Sonntag, 28. Februar 2016

5 Fragen an meine 3 Münchner Lieblings-Bloggerinnen

Als junge Münchner Bloggerin möchte ich mal 3 besondere Münchner Blogs vorstellen.

Meine Münchner Lieblings-Blogs sind erst mal der Blog von Bianca, sie testet Münchner Restaurants unter - Essen gehen ist auch ein Hobby

sowie der Blog von Autorin Claudia, ihr Blog handelt über das Thema Veganes Essen - claudigoesvegan

und über Fashion geht es im Blog von Franziska-Elea  außerdem ist am Schluß noch das super lustige Video "10 Dinge, die ein Mädchen nie sagt + Outtakes" von Franziskas YouTube-Channel zu sehen.

Daher habe ich allen 3 die gleichen Fragen gestellt um nicht nur die Blogs sondern auch die Person dahinter kennenzulernen.

Meine 5 Fragen:

1. Warum hast du mit dem Bloggen begonnen?
2. Welcher Post ist für dich dein Highlight und warum?
3. Welche Ziele hast du als Bloggerin noch?
4. Was oder wo gefällt es dir an bzw. in München am besten?
5. München ist für mich ………


Bianca´s Blog

1.Warum hast du mit dem Bloggen begonnen?
​​Ich esse schon immer gerne und sehr viel in Restaurants. Seit ca. 14 Jahren bin ich so gut wie nur in Restaurants anzufinden, wenn es um das Stillen des Hungers geht. Genauso habe ich schon immer gerne fotografiert und geschrieben. Durch meinen früheren Job in einer Werbeagentur habe ich dann dank vieler Zusprachen meiner Kollegen und Freunde endlich den Mut und die Zeit gefunden alles zu vereinen: Essen fotografieren, Restaurants besuchen und bewerten und darüber schreiben. So entstand vor vielen Jahren meine Website. Heute ist meine Seite mein fester Job und ich bin sehr froh, dass ich damals begonnen habe nicht nur für mich selbst Freude an meinen Restaurantbesuchen zu haben, sondern auch für die Öffentlichkeit geschrieben habe.​

2. Welcher Post ist für dich dein Highlight und warum?

Das ist schwer zu beantworten. Ich berichte in der Regel über Restaurants, Produkte, Events rund ums Thema Food und die Münchner Gastronomie. Für mich ist jeder Artikel anders, besonders und neu. Was mich besonders gefreut hat und auch auf meiner Seite
HIER nachzulesen ist, das Interview mit der Süddeutschen Zeitung oder der Test aller 10 Italiener, welche sich in München zu einer Art "Verband" (Mein Lieblingsitaliener) zusammen geschlossen haben. (HIER meine Berichte).
Wie gesagt: Ich berichte über jedes neue Restaurant gleich gerne und gut. Einen speziellen Fokus habe ich nicht, bzw. bedeuten mir alle Artikel gleich viel.

3. Welche Ziele hast du als Bloggerin noch?

Mein größtes Ziel habe ich schon erreicht. Ich lebe von meiner Website. Natürlich ergeben sich immer wieder neue Ziele. Ich will demnächst viel neues auf meiner Website integrieren. Von Interviews, über weitere Toplisten und eine Stadtteilsuche. Weiteres wird nicht verraten. ;-) Aber genau das ist es, was mir sehr viel Freude an meiner Arbeit, meinem Blog und dem Schreiben macht: Man weiß nicht was auf einen zu kommt. Januar und Februar habe ich zum Beispiel für Kabel 1 als Jurymitglied bei "Mein Lokal - Dein Lokal Spezial" mitgewirkt, diesen Monat bin ich bei RTL 2 mit am Set für ein neues Serienformat und letztes Jahr durfte ich in München sogar mit dem kanadischen Fernsehteam von und für National Geographic für 5 Tage drehen. Es kommt immer mehr und immer abwechslungsreicheres und spannendes auf mich zu. Mein Ziel ist das so weiterhin zu schaffen und parallel immer größer und bekannter zu werden.​

4. Was oder wo gefällt es dir an bzw. in München am besten?

Am besten gefällt mir das Flair der Stadt. Die Isar, die gut gelaunten Leute, der englische Garten und einfach die x-tausend verschiedenen Dinge die man hier machen kann. Dass München insgesamt über 7.000 gastronomische Betriebe hat, kommt mir, meiner liebsten Leidenschaft und meinem Beruf natürlich zu gute. Essen gehen, Restaurantbesuche und zahlreiche viele und moderne, sowie innovative Restaurants sind für mich ein unverzichtbares Kriterium Münchens. Ich liebe meine Heimat und diese Stadt. Kaum eine Ecke und Straße kenne ich nicht. Kaum ein Restaurant ist mir noch gänzlich unbekannt.​
5. München ist für mich…... Heimat, "Spielplatz", gastronomisches Paradies und Urlaub in einem. Ich ziehe erst weg, wenn ich alle Lokale durch habe. ;-)​
Livia´s Tipp: HIER ist mein Lieblingspost von Bianca über das „Mädels“Cafe-Lotti




Claudia´s Blog

1. Warum hast du mit dem Bloggen begonnen?
Weil ich meinen Umstieg von der vegetarischen Ernährung ins vegane Leben dokumentieren wollte. Eigentlich nur für mich, als Tagebuch.
2. Welcher Post ist für dich dein Highlight und warum?

Der Post: Mirena Hormonspirale - ein Erfahrungsbericht

Weil er sehr offen, ehrlich und vor allem wichtig ist. Ich weiß von mittlerweile mehr als fünf Frauen, die wegen meines Blogeintrags das Einsetzen der Hormonspirale überdacht haben, oder sie sich entfernen haben lassen.
3. Welche Ziele hast du als Bloggerin noch?

Keine, ich hatte auch nie welche. Weder will ich mit dem Blog reich werden, noch strebe ich eine Karriere in dem Bereich an. Es ist und bleibt mein Hobby - so wie andere stricken oder Rennrad fahren.
4. Was oder Wo gefällt es dir an bzw. in München am besten?

 
Die mittlerweile große Auswahl an veganen Restaurants und an veganen Optionen in einigen alteingesessenen Restaurants
(wie beispielsweise dem Ratskeller). Mein Lieblingsort zum Entspannen ist der Pasinger Stadtpark. In der City fühle ich mich im Glockenbachviertel und rund um den Gärtnerplatz und Friedensengel sehr wohl.

5. München ist für mich …… "daheim". Weil ein kleines Wort so viel sagen kann

Livia´s Tipp: HIER ist mein Lieblingspost von Claudia goes Vegan. Hier hat Claudia mal bei meinem „Mitmach-Rezept“ mitgemacht. Das war wirklich total nett von Claudia

und
HIER  sieht man auch ihr Buch „Rohvegan - 4-wöchigen Selbstversuch in rohveganer Ernährung mit 50 Veganen Rezepten.





Franziska´s Blog

1.Warum hast du mit dem Bloggen begonnen?

Ich habe mit dem Bloggen ursprünglich aus Langeweile begonnen und hatte zu diesem Zeitpunkt wirklich überhaupt keine Ahnung, was ich da eigentlich mache. Vorher habe ich mich nie wirklich mit Mode oder anderen Blogs beschäftigt, jedoch hat mich das Ganze so fasziniert, dass sich mittlerweile nahezu mein ganzes Leben darum dreht. Und Schreiben mochte ich schon immer ;)

2. Welcher Post ist für dich dein Highlight und warum?

Ich habe im Sommer 2015 mal etwas über Selbstbewusstsein -HIER- geschrieben und dazu - meiner Meinung nach - ganz tolle Fotos von einem Shooting mit einer befreundeten Fotografin veröffentlicht. Darauf habe ich viele Reaktionen erhalten und es ist einer der wenigen Beiträge, bei dem ich im Nachhinein nicht denke: „Was hast du dir dabei nur gedacht?“ :)


3. Welche Ziele hast du als Bloggerin noch?

Mein allerhöchstes Ziel ist, dass ich als Selbstständige von meinem Blog und allem was dazu gehört leben kann :)



4. Was oder wo gefällt es dir an bzw. in München am besten?

In München verbringe ich unglaublich viel Zeit am Gärtnerplatz, vielleicht auch deshalb, weil ich dort wohne, aber die Atmosphäre und die vielen hübschen Cafés faszinieren mich jeden Tag auf’s Neue. Dennoch muss ich sagen, dass ich München so sehr liebe und mich hier so zu Hause fühle, dass ich in der gesamten Innenstadt super gerne unterwegs bin.


5. München ist für mich ……. meine erste richtige Heimat. Dort wo ich geboren bin, habe ich mich weder wohl noch zugehörig gefühlt. Hier macht mein Herz wirklich täglich einen kleinen Hüpfer, wenn ich auf das Rathaus blicke oder von der Universität aus auf die Ludwigstraße bis zur Feldherrnhalle schauen kann. Zwar hab ich vor, die Stadt erst einmal zu verlassen, weil ich etwas Größeres brauche, aber ich hoffe, dass ich später einmal mit meiner Familie hier alt werden kann.

 

Livia´s Tipp: HIER ist mein Lieblingspost von Franziska über die Jugend von Heute.

Zum Abschluss hier noch ein richtig lustiges Video aus ihrem YouTube-Channel Franziska-Elea:

10 Dinge, die ein Mädchen nie sagt + Outtakes

Eure Junior-Bloggerin Livia




Samstag, 27. Februar 2016

Das erste Kapitel meines Kinderbuches - Das außergewöhnliche Leben der Wespe "Sting"

Ich habe mir mal vorgenommen für Kinder ab 3 Jahren spannende Geschichten zu schreiben. Das erste Kapitel ist fertig und HIER werden die gesammelten Geschichten über die Wespe Sting zu lesen sein.
Ebenso möchte ich mich auch bei Illustrator Achim Ahlgrimm für das extra angefertigte Bild der Wespe Sting bedanken.



Band 1






Das außergewöhnliche Leben der Wespe "Sting"


oder

Die Geschichte einer Wespe die ausflog und fernab in einer dunklen Welt viele Abenteuer erlebte, Freunde fürs Leben fand und fast ein ganzes Leben lang den Weg nach Hause suchte.


Von Junior-Bloggerin Livia

"Sting" gezeichnet von Illustrator Achim Ahlgrimm

Homepage von Achim Ahlgrimm


Einführung

Ich bin Sting, eigentlich eine ganz normale Wespe aber was ist schon normal?
Mein Leben war nicht immer normal, warum?
Weil manchmal das Leben komisch ist und dann alles anders läuft als gedacht.
Deswegen erzähle ich euch nun meine Geschichte, wie ich ausflog und über lange Umwege den Weg nach Hause geschafft habe.
Fast mein ganzes Leben habe ich versucht nach Hause zu kommen. Jetzt, nach so langer Zeit hab ich es geschafft. Ich bin wieder zu Hause.
Ich habe viele Abenteuer erlebt, viele neue und treue Freunde gefunden aber ich musste auch gegen übermächtige Gegner kämpfen während ich versuchte den richtigen Weg zu finden.


Wie alles begann…..

Ich weiß noch genau, ich war eine junge und naive kleine Wespe. Ich war immer die kleinste von allen anderen Wespen. Oft wurde ich gehänselt, weil ich eben kleiner war als alle anderen und genau da fängt meine Geschichte an.

.hey Zwerg, hörte ich es immer wieder. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich an so was gewöhnen kann. Aber ich tat es irgendwann. Niemand, außer meine Eltern nannten mich Sting, alle sagten immer nur Zwerg zu mir. Klar, ich war auch kleiner als alle anderen und im Fliegen war ich auch nicht wirklich die Krönung der Wespen.

Eines Tages….
ich flog, wie immer alleine über unsere Wiese. Mir war laaaaangweilig. Da plötzlich sah ich am Horizont etwas aufblitzen. Nur kurz, ein Flackern. Erst dachte ich mir nichts dabei. Aber plötzlich war dieses Flackern wieder zu sehen. Tja, so war meine komplette Aufmerksamkeit bei diesem Flackern und ich entschloss mich kurzfristig mir das ganze mal etwas genauer anzusehen. Was nicht die beste Idee war, weil dieser Entschluss mein Leben veränderte. Aber meine Neugier war stärker. Ich zwickte meine Augen zusammen um das fremdartige Glitzern besser zu erkennen. Dann flog ich einfach darauf los. Das Glitzern wurde immer deutlicher. Nach ein einiger Zeit merkte ich, dass mir langsam die Puste ausging. Ich muss eine Pause machen, dachte ich mir. Ich flog also zu einem Baum in der Nähe und ruhte mich erstmal aus. Völlig außer Puste schaute ich mich das erste mal um und ich sah… ich sah eine völlig neue Gegend. Hier war ich noch nie, ich hab mich verflogen.
Na super, dachte ich mir. Jetzt hast du dich auch noch verflogen. Keine Wespe weit und breit.
Der Himmel wurde langsam immer dunkler und es wurde auch etwas kühler. Ich bekam es immer mehr mit der Angst zu tun. Wenn ich jetzt nicht mehr nach Hause finde? Aber jetzt konnte ich nicht mehr zurück fliegen, weil es sehr schnell immer dunkler wurde. Ich suchte mir dann auf den Baum ein ruhiges Plätzchen und hab mich entschlossen am nächsten Tag den Weg nach Hause zu suchen.
Was war das für ein Tag? Mein Gedanken kreisten über meinen Übermut und das Glitzern.
Als mich plötzlich ein Geräusch aus meinen Gedanken riss. Ich drehte mich Richtung Geräusch um. Hinter einem Blatt hörte ich nun ein Rascheln und ein Schluchzen.
Es hörte sich irgendwie traurig an. Dann flog ich vorsichtig zu dem Blatt und lugte langsam hinter das Blatt. Mein Herz schlug immer schneller.
Ich traute meinen Augen nicht.
Ich sah in ein trauriges Gesicht mit Tränen in den Augen.
Wer bist du denn? fragte ich.
Die traurigen Augen sahen zu mir hoch und ich hörte erst mal nur ein wimmerndes Genuschel und ich verstand dann als erstes so was wie, Socki das Birnchen. Du heißt Socki? fragte ich nach.
Dann sah ich ein kurzes Lächeln über das kleine Gesicht huschen. Nein, mein Name ist Spoti, und ich bin ein Glühwürmchen. Ein Glühwürmchen? Sagte ich und über meinen Kopf bildete sich ein großes Fragezeichen. Was bitte ist ein Glühwürmchen? Die Antwort auf meine Frage kam sehr schnell. Na ja, ein Glühwürmchen eben und ich kann im Dunkeln leuchten, sagte Spoti und wer bist du?
Ich bin Sting, eine Wespe und ich habe einen Stachel aber keine Angst. Ich bin nur etwas traurig, weil ich mich verirrt habe. Ich weiss nicht wo ich bin.
Da geht es dir wie mir, ich habe mich auch verirrt, sagt Spoti.
Sag mal Spoti, sagte ich, hast du auch das komische Glitzern hinter den Baum gesehen?
Spoti schaute mich mit großen Augen an und meinte: Ja, da drüben ist ein Haus, da wohnen Menschen.
Menschen? Dachte ich mich.
Kennst du diese Menschen fragte ich Spoti. Ja, soll ich dir morgen früh das Haus mal zeigen?
Da musste ich nicht lange überlegen, ich wollte dieses Haus aus der Nähe betrachten.
Mit einem Grinsen nickte ich mit dem Kopf und somit haben wir uns entschlossen am nächsten Tag uns auf den Weg Richtung Menschen-Haus zu machen.
Am nächsten Morgen flogen wir sofort los. Spoti wollte mir ja nur kurz das Haus zeigen und danach wollte jeder von uns beiden wieder den Weg nach Hause suchen.
Wir flogen und flogen und dieses Haus wurde immer größer. Bis wir plötzlich vor einem riesigen Berg standen, was sich also Haus nannte.
Wow, pfiff ich – das ist aber groß und hier wohnen Menschen?
Ja aber pass auf, Menschen sind sehr groß und gefährlich. Da wird dir auch dein Stachel nicht viel helfen, fürchte ich. meinte Spoti.
An einem Fenster war ein Spalt offen. Mir fiel dann nichts besseres ein als durch diesen Spalt zu fliegen. Was im nachhinein ein Fehler war aber wie sollte ich das zu diesem Zeitpunkt wissen.
Die Sonne schien selbst durch das Fenster durch, es war taghell aber seltsam leise.
Die Luft war euch feuchter als draußen, das hätte mich zurückhalten sollen aber ich war einfach zu neugierig.
Spoti war immer dicht hinter mir und ich bekam immer mehr Angst. Komm schon, Sting wir müssen umkehren. Aber ich hörte nicht auf ihn.
Wir landeten auf einem sehr glatten und weißen Ding. Was ist das? fragte ich Spoti. Nun das ist ein Waschbecken, die Menschen benutzen es um sich zu waschen. Ich dachte mir noch was das kleine Glühwürmchen alles so weiß, als plötzlich ein großer Mensch zu sehen war.
Wir erschraken so sehr, dass wir in das Becken fielen, unserer Flügel wurden nass und wir konnten sie daher nicht mehr einsetzen.
Wir rutschten in die Tiefe und plötzlich war alles dunkel.
Ich weiß nicht wie lange wir ohnmächtig waren aber als wir wieder aufwachten, waren wir in einem dunklen feuchten Rohr. Umgeben von Wasser und Schlamm hingen unsere Flügel wie nasse Waschlappen an unseren Körpern.
Wo sind wir hier nur gelandet? Was ist passiert?
Ich sah Spoti fragend an, bis er eine Idee hatte. Ich glaube wir sind durch den Abfluss des Waschbeckens hier gelandet. Wir kommen so hier nicht mehr raus, ich glaube wir müssen uns einen anderen Weg nach Hause suchen. Meinte Spoti. Nun, ich wusste zwar nicht genau was er meinte aber ich wusste, dass er recht hatte. Der Weg nach Hause wir nun etwas länger werden. Ok Spoti, dann mach mal Licht. Lass uns einen neuen Weg suchen.
Bis dahin war ich noch recht optimistisch, bis Spoti sein Licht anknipste……….



Wie es weiter geht?

Zu lesen HIER

Eure Junior-Bloggerin Livia

Mittwoch, 24. Februar 2016

Stars und ihre Doppelgänger - "Bergdoktor" Hans Sigl und Rockstar Noel Gallagher

Wer sagt, dass sich die beiden nicht ähnlich sehen?

 


 Hier Noel Gallagher (Oasis) Plakat zu seiner Tour im Münchner Zenith

UND





 Hans Sigl gesehen bei  www.zimbio.com




Vielleicht war ja Hans Sigl doch mal Sänger bei Oasis? :)

Livia´s Lesetipp für alle Bergdoktor-Fans: Mein Interview mit dem Schauspieler Hans Sigl - HIER - über die neue Staffel der Serie und seine Freundschaft mit Mark Keller.

Junior-Bloggerin Livia


Sonntag, 21. Februar 2016

Mein Treffen mit Weltmeisterin Marie Lang – Training, lachen und GNTM

Ich hab mich mit Kickboxweltmeisterin Marie Lang im Steko Trainingsstudio im Februar mal getroffen.
Ich war am Anfang schon etwas aufgeregt, weil man ja nicht jeden Tag eine Weltmeisterin trifft aber ich muss echt sagen, dass Marie totaaaal nett, lustig und sympathisch ist. Wir haben super locker über sämtliche Themen gesprochen und sie hat mir dann auch noch die wichtigsten Grundstellungen im Kickboxen versucht näherbringen.


Als erstes habe ich mir noch einen Teil des Trainings angesehen. Da hat aber nicht nur Marie trainiert sondern noch einige andere Kämpfer. Was für mich auch sehr interessant war, da ich zuvor noch nie ein Kickboxtraining gesehen habe und ich nicht gewusst habe was ein Boxsack alles aushalten kann und muss.

Meine erste Frage an Marie war natürlich erstmal wann und warum sie überhaupt mit Kickboxen angefangen hat?
Marie: Ich habe mit 16 Jahren mit dem Kickboxen angefangen. Mit meiner Freundin wollte ich damals eigentlich nur was für meine Fitness machen und dabei haben wir das Kickboxen entdeckt. Das hat uns dann auch soviel Spaß gemacht, dass wir gemeinsam dabei blieben. Aber meine Freundin hat dann nach 2 Jahren leider mit dem Training wieder aufgehört.

Das Training mit den Sandsäcken ist doch auch mit Sicherheit was anderes als mit einem Trainingspartner. Welches Gefühl war es für dich als du zum ersten mal jemanden auf den Kopf oder Körper geschlagen hast? 
(Bei dem Thema Sandsäcke haben wir dann auch viel gelacht…..). 
Marie: Das Training mit den Sandsäcken ist auch ein schöner Aggressionsausgleich was ich wirklich nur empfehlen kann. Am Anfang war es natürlich schon eine Überwindung für mich auf einen Gegner zu schlagen aber es geht ja dabei nur um den Sport. Es ist ja nicht so, dass man wild darauf los schlägt, sondern es geht dabei auch sehr viel um Technik.


Als Weltmeisterin hast du ja das Größte schon erreicht und olympisch ist ja Kickboxen leider nicht. Welche Ziele hast du noch als Kickboxerin?
Marie: Das schwierige ist jetzt für mich, die Titel die ich habe zu verteidigen. Einen Titel zu holen ist eine Sache aber zu verteidigen noch schwieriger, weil ich jetzt die Gejagte bin. Das ist jetzt auch meine Herausforderung aber es ist auch ein riesiger Ansporn für mich.

Wie läuft läuft für dich immer das Training?
Marie: Das Training leitet ja mein Trainer, er analysiert die Gegnerin und zeigt mir dann auch ganz genau, was ich trainieren muss. Ich schaue mir die Gegnerin selten selber an, das ist hauptsächlich die Aufgabe des Trainers, weil es ja auch wichtig ist, dass mein Kopf frei bleibt. Die direkte Wettkampfvorbereitung beginnt meistens 6 Wochen vor dem Kampf. Da trainiere ich 2 mal am Tag also 11 mal die Woche. Außer am Sonntag da hab ich nämlich frei. Das erste Training ist dann immer vormittags und das zweite immer ab 19.00 Uhr für ca. 1 – 2 Stunden.


Livia´s Lesetipp: Das JBL-Interview mit Boxweltmeisterin Mrs.Lady-Hammer Christina Hammer über Girlpower -
HIER zu lesen!


Hast oder hattest du auch Vorbilder im Kickboxen, wie z.B. Frau Dr. Christine Theiss?
Marie: Christine Theiss ist auf alle Fälle ein Vorbild, schon alleine wie sie den Kickboxsport in Deutschland so bekannt gemacht hat. Ich kenne sie ja persönlich auch vom Training und ich kann nur meinen Hut vor ihrer Leistung und ihren Erfolg ziehen.

Du hast ja auch Modedesign studiert, gibt es in diesem Bereich von dir mal was zu sehen?
Marie: Bis letztes Jahr habe ich noch als Modedesignerin gearbeitet, bin also seit diesem Jahr nur noch Sportlerin. Ich kann aber verraten, dass modetechnisch was von mir geplant ist aber es ist noch nicht soweit um es öffentlich zu machen.

Du hast als Modedesignerin auch schon für Joop! gearbeitet, hast du Wolfgang Joop auch schon mal kennengelernt?
Marie: Nein leider nicht, weil als ich für Joop! gearbeitet habe, hatte er die Firma schon verkauft und somit war er natürlich nicht mehr da.



Über den Umweg Wofgang Joop sind wir dann auf das Thema Germany´s next Topmodel sprechen zu kommen. Wir haben dann festgestellt, dass wir beide diese Sendung sehr mögen und wir sie auch regelmäßig anschauen. Wir haben dann auch sehr lustig festgestellt dass wir beide die gleiche Meinung über die Models und Juroren haben, was ich aber jetzt nicht weiter ausführen werde :)

Außerdem sieht sie auch gerne der deutschen Fußballnationalmannschaft zu, weil auch ihr Freund ein großer Fußballfan ist aber leider hat er als Münchner einen eher seltenen Fußballgeschmack, er ist nämlich Schalke-Fan.

Zum Schluss hat mir Marie noch ein paar Grundstellungen des Kickboxens gezeigt. Wie man auf den Fotos sieht hat das auch ganz viel Spaß gemacht und wir hatten nicht nur hier viel gelacht.







Ein Vorbild ist sie für mich auf alle Fälle auch und deshalb möchte ich mich noch sehr bei ihr für das super Interview bedanken und hoffe dass sie alle Gegnerinnen weiterhin besiegt  –
weil K.O. ist O.K.




Donnerstag, 18. Februar 2016

Falls der Winter wieder länger dauert - Einfach mal Sonne tanken

Dauert mal der Winter wieder länger,


nicht beklagen,


dann einfach mal bei Aldi


Sonne tanken.




Eure Junior-Bloggerin Livia




Mittwoch, 17. Februar 2016

Gastbeitrag von Laura: Kinder Country Schokolade zum Selbermachen

Blogger-Freundin Laura (15) aus Österreich hat ein Rezept für Kinder Country zum Selbermachen auf ihrem Blog  liveitrosy.blogspot  gepostet.

Ausgerechnet Kinder Country, meine Lieblingsschokolade, da bleibt mir keine andere Wahl als euch das Rezept auch mal vorzustellen.

Einfach genial und deshalb hier der Gastbeitrag von Laura.






ZUTATEN





- weiße und dunkle Schokolade (auch vegan möglich)
- gepufften Amaranth
- Eiswürfelformen
- Pinsel

ZUBEREITUNG





 



- Lasst die dunkle Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.


- Pinselt eure Formen mit der geschmolzenen dunklen Schokolade ein und lasst das trocknen.


- Schmelzt die weiße Schokolade über dem Wasserbad und gebt danach nach Belieben gepufften Amaranth dazu.


- Gebt diese Mischung auf die (ausgekühlte) dunkle Schokolade.


- Lasst das Ganze auskühlen und...

                                                         ......schmecken lassen 


Danke Laura für das leckere Rezept :)  und hier der Link zu Lauras Blog

Schoki-Grüße eure Junior-Bloggerin Livia