Sonntag, 26. Juni 2016

Livia´s Spaß-Filmposter: Fred Boom – In den Fängen von Satanus

Ich hab ein Gewinnspiel von Juke und LangweileDich.net gewonnen und zu gewinnen gab es ein fiktives Filmplakat. Es sollte eine Filmidee erfunden werden und die Besten davon wurden dann mit einem dazu passenden Filmposter belohnt.

Der Name meiner Filmidee

Geheimagent Fred Boom - In den Fängen von Satanus

 



Hier zu meiner Filmidee:
Meine Idee für den Film (Krimi-Komödie) war folgende: Ein Mädchen (ich) ist alleine im Kino und sieht einen Film mit Rahart Adams als Geheimagent Fred Boom. Sie sieht den Film und fängt an zu träumen. Fred Boom erkennt ihre Einsamkeit und holt sie zu sich in den Film und beide bestreiten dann das Abenteuer. Die Mission „Weltrettung“ vor dem bösen Mogul „Satanus“ (Justin Bieber). Zusammen schaffen sie ihre Aufgabe und das Mädchen muss sich dann am Ende des Films über ihre Zukunft entscheiden. Der Boss von Geheimagent Fred Boom „Mr.A“ wird vom Schauspieler Tom Wlaschiha (Link zum Interview mit Tom) gespielt. Er muss immer das in Ordnung bringen was Fred Boom „verkackt“ hat. Außerdem hat der böse Mogul „Satanus“ eine Kampfmaschine die gespielt wird von Kickboxweltmeisterin Marie Lang (Link zum Interview mit Marie).

Kommentar von Florian Hoffmann (Synchronsprecher von Rahart Adams):
Rahart in einer smarten Agentenrolle, ganz ohne Zauberei und spitze Zähne, das wäre doch mal was! Ich finde das Poster und deine Idee echt cool - vielleicht mailst du es mal Rahart?! =) Ich würde ihn auf jeden Fall bei seinem Abenteuer stimmlich zur Seite stehen ;)

HIER das Interview mit Synchronsprecher Florian Hoffmann
 

Ich hoffe ihr findet meine Idee auch so witzig wie ich?
Eure Junior-Bloggerin Livia


Freitag, 24. Juni 2016

Ein Song für alle Engländer die gegen den Braxit waren


Falls mal wieder eine Wahl etwas anders verläuft als gedacht?
Than sing the Song - 
"Always Look On The Bright Side Of Life"

Hier das Video von Monty Python aus dem Film „Das Leben des Brian“
Ein Video aus dem YouTube-Channel Melonhead622

Hmm, manchmal läuft es halt „Made in England“

Junior-Bloggerin Livia

Sonntag, 19. Juni 2016

Schlank, Schlanker, am Schlankesten - Jugendliche und das Problem mit der Figur

Gedanken einer 14-Jährigen: Schlank, Schlanker am Schlankesten – Jugendliche und das Problem mit der Figur

 

Mein neuer Artikel für das Online-Magazin LangweileDich.net - HIER – geht’s zur Seite 
und – HIER – zum Artikel



In letzter Zeit hört und liest man in den Nachrichten hauptsächlich nur noch von den selben Themen. Wie das Flüchtlingsthema, Erdogan, die Angst vor neuen Anschlägen oder auch von den neuesten Neuigkeiten aus der Fußball EM-Welt. Aber es gibt auch andere Themen die nicht weniger wichtig sind. Für viele Jugendliche sogar oft das wichtigste Thema.
Bin ich schlank genug? Bin ich dicker als meine Freundin? Warum schauen alle auf meinen Bauch? Ist meine Figur wirklich schön? Diese und ähnliche Fragen höre ich jeden Tag in der Schule oder auch im Freundeskreis. Deshalb möchte ich mal einen kleinen Auszug vorstellen aus meinem täglichen Erfahrungen mit diesem Thema unter dem Motto „und täglich hungert das Murmeltier“.

07.50 Uhr in unserer Schule. Es fängt meistens schon sehr früh an, bis ich den ersten Satz über das Thema höre. „Findest du nicht, dass die Hose aufträgt?“ oder „Ich hab so einen hunger, ich habe seit gestern Mittag nichts mehr gegessen“ oder „Ich bin so müde, ich war gestern bis 21.00 beim Sport…“.
So – und dann kommen die Antworten. „Nein, die Hose macht dich echt schlank“ oder „Man sieht doch keinen Bauch bei dir, ehrlich“. Und wenn dann diese erwartungsgemäß positiven Antworten kommen, gehen auch schon wieder alle glücklich in ihre Klassenzimmer.
Dann kommen die Pausen. In den Pausen geht es hauptsächlich um das Thema Essen. Hier werden dann die Infos ausgetauscht, wer was an Essen dabei hat. Wir reden hier von verschiedenen Rohkostvarianten. Also von der Kombination Karotte mit Tomate oder Karotte mit Apfel, manchmal können auch getrocknete Früchte oder Nüsse dabei sein. Salat mit Dressing ist natürlich auch ein sehr beliebtes Mittagessen. Interessant wird es dann, wenn jemand etwas Fetthaltiges dabei hat oder sogar irgendetwas mit Schokolade. Dann können schon mal Sätze fallen wie „Die sollte das mal lieber nicht essen“, „Da ist das Fleisch mal wieder schwächer“ oder „Die hat aber Hunger und das sieht man“.
Ich glaube dieser versteckte Sarkasmus ist auch oft eine Art Neid. Weil man manchmal auch lieber genießen und nicht nur immer aufpassen will auf die Anzahl der Kalorien oder Fettpunkte. Viele meiner Freundinnen verzichten daher auch generell auf Fleisch oder verzichten auch „freiwillig“ auf Süßigkeiten.
Vorbilder sind aber auch ein großes Thema. Über die Sendung Germany´s Next Topmodel wird dabei hauptsächlich diskutiert. Da wird über jede „Problemzone“ jeder einzelnen Kandidatin geredet (oder gespottet, trifft es besser). Unglaublich wie viele „Problemzonen“ da plötzlich bei den Models erkannt werden. Diese Sendung hat sehr viel beeinflusst in der ganz normalen Welt von uns Jugendlichen. Es ist einfach wichtig, schlank zu sein. Um dazu zu gehören, um Anerkennung zu bekommen, weil nur „Size-Zero“ is Hero, alles andere ist nur eine Problemfigur.
Es ist auch sehr schwer sich da nicht beeinflussen zu lassen, weil das Thema so allgegenwärtig ist. Ich finde es auch besonders wichtig, in der Familie darüber zu reden. Denn egal wohin man schaut, in der Werbung oder auch in den Magazinen (und das z.B. auch in Jugendzeitschriften wie der Bravo) sieht man nur dünne Models, die als Schönheitsideale verkauft werden.
Ich finde das ist ein wichtiges Thema – zu zeigen, welch hohen Stellenwert das Thema Figur und Gewicht bei uns Jugendlichen mittlerweile hat. Natürlich will jeder schön aussehen aber manchmal nervt mich das Thema echt tierisch.


Eure Junior-Bloggerin Livia

Samstag, 18. Juni 2016

Neues cooles Gastrezept: Die Bifi Mini Pizzen zum selber machen (mit Video-Anleitung)

Ich habe wieder eine super Pizza entdeckt und jeder der meinen Blog kennt, der weiß das ich schon einige interessante Pizzen gezeigt habe. 

So kann man unter meinen Label „Livia´s Kitchen“ zum Beispiel die Big Mac Pizza sehen oder auch mein Party-Rezept mit der „Weißwurst Pizza“.

Auf dem Blog „www.was-koche-ich-heute-rezepte.de von Maximilian habe ich die Bifi Mini Pizza entdeckt. Da ich die Bifi Mini Salami wirklich liebe und ich nie gedacht hätte, dass man daraus auch eine Pizza machen kann war mir sofort klar, dass ich das Rezept unbedingt vorstellen muss.



Also hier das Gastrezept von „was-koche-ich-heute-rezepte.de"

Was braucht man alles für ca. 15 Mini Pizzen

Die Zutaten für den Pizzateig:

•300 Gramm Mehl
•150 Milliliter lauwarmes Wasser
•½ Würfel Hefe
•1 Teelöffel Zucker
•1 Teelöffel Salz
•1 - 2 Esslöffel Olivenöl

Die Zutaten für die schnelle Pizzasauce:

•100 - 125 Gramm passierte Tomaten
•½ kleine Zwiebel
•1 kleine Knoblauchzehe
•2 Esslöffel Olivenöl
•½ Teelöffel Majoran
•½ Teelöffel Basilikum
•½ Teelöffel Oregano
•½ Teelöffel Rosmarin
•½ Teelöffel Thymian
•Zucker
•Salz & Pfeffer 

Die Zutaten für den Pizzabelag:

•Ca. 125 Gramm geriebener Käse (Gouda, Mozzarella oder Emmentaler)
•2 - 3 Bifi Mini Salami

Ab in den Ofen und bei 250 Grad Ober u. Unterhitze für 8-10 Minuten backen.

 
Hier ist auch die Anleitung zum ansehen:


Der YouTube-Channel von „was-koche-ich-heute-rezepte.de" hat übrigens auch schon 7.519 Abonnenten


 Viel Spaß damit
Junior-Bloggerin Livia

 



Mittwoch, 15. Juni 2016

Das Best-of-Video von Violetta: Was bisher geschah der Staffel 1 & 2





 
Bald kommt das große Finale der 3.Staffel auf Disney-Channel und leider heißt es dann auch Abschied nehmen von der Serie, weil bis jetzt keine 4.Staffel geplant worden ist.

Um die Wartezeit etwas zu überbrücken zeige ich euch noch 2 Videos zur Serie.

Heute:  
Das Best-of-Video und kleiner Zusammenschnitt der 
Serie von Disney-Channel: Was bisher geschah der Staffel 1 & 2

video





Ich wünsche viel Spaß damit und vielleicht kann ich damit auch den einen oder anderen neuen Violetta-Fan gewinnen.

Violetta hat auf Disney-Channel auch neue Rekorde aufgestellt. So hatte nach Angaben des Senders die Serie schon mal einen Marktanteil von 30% bei der Zielgruppe von Mädchen zwischen 3 – 13 Jahren.

Mehr von Violetta gibt es natürlich auch auf der Seite von Disney-Channel zu sehen und zu lesen. 


Eure Junior-Bloggerin Livia

Sonntag, 12. Juni 2016

Alles steht Kopf – Bilder und Infos zur deutschen TV-Premiere des Disney´s Kinofilms


Deutsche TV-Premiere: 19.06.16 um 14.Uhr auf Disney Cinemagic der Disney Channel auf Sky


- Alles steht Kopf -





Die Gefühle der 11 Jährigen Riley spielen verrückt. Im Hauptquartier, dem Kontrollzentrum im Kopf der elfjährigen Riley, leisten fünf Emotionen Schwerstarbeit: Angeführt von der optimistischen „Freude“, die Riley immer nur glücklich sehen möchte, sorgt sich „Angst“ ständig um Rileys Sicherheit, während „Wut“ auf der
Suche nach Gerechtigkeit bisweilen die Hutschnur platzt. Als Rileys Familie eine Tages vom Land in eine fremde große Stadt zieht, sind die Emotionen gefragt, um Riley durch die bislang schwerste Zeit ihres Lebens zu helfen.

Bei der Oscar-Verleihung 2016 würde der Film übrigens auch Ausgezeichnet als Bester Animationsfilm.



Ich freue mich schon sehr darauf und wünsche allen viel Spaß dabei

Eure Junior-Bloggerin Livia


Samstag, 11. Juni 2016

Gastartikel: Mareike goes to San Francisco

Zum Thema: Schüleraustausch oder Au Pair - Wo soll es hingehen?

Eine gute Bloggerfreundin ist für ein Jahr als Au Pair in die USA nach San Francisco gegangen.

Mareike schreibt auch in ihrem Blog MareikeGoesCalifornia  - LINK -  über ihre Zeit in den USA.

Von ihr habe ich einen Gastbeitrag bekommen in dem sie über ihr Zeit als Au Pair in San Francisco schreibt.


 

Vielleicht kann der Post eine kleine Entscheidungshilfe sein. 

 

Gerade wenn es um Schüleraustausch geht um z.B. die englische Sprache zu intesivieren. Wenn es um die Fragen geht "England" oder "USA" und was ist eigentlich der wesentliche Unterschied dieser Sprachen?

 

Das sagt Mareike dazu:

Also der Unterschied ist ganz klar, in der Schulen lernen wir das britische Englisch, welches sich zum Teil in der Aussprache und in manchen Wörtern vom amerikanischen Englisch unterscheidet. Beispielsweise habe ich zu Beginn "trousers" für das Wort Hose gesagt, weil ich das in der Schule so gelernt habe. Alle haben mich dann immer komisch angeguckt, da dieses Wort hier so gut wie nicht existiert. Die Amerikaner sagen nämlich schlicht und einfach "pants".

Für mich war immer klar in die USA zu gehen. An England hat mich nie irgendwas gereizt. Natürlich ist es schön dort Urlaub zu machen und ich habe meinen Londontrip vor einigen Jahren sehr genoßen. Jedoch würde ich persönlich nie dort mein Auslandsjahr verbringen. Dafür gibt es dort einfach nicht genug zu sehen und zu bereisen, da es im Vergleich zu den USA natürlich total klein ist. Außerdem finde ich es ist nicht "weit weg genug". Klingt komisch, aber wenn du in den USA bist kannst du nicht mal eben so fürs Wochenende nach Hause fliegen, weil du vielleicht gerade Heimweh hast. Und das ist auch ein Teil dieses Abenteuer, dass man mit solchen Situationen klar kommt und auf sich alleine gestellt ist. Dadurch reift man und wird selbstständiger.


Und hier Mareikes Sichtweise von San Francisco:

Kalifornien, der goldene Staat, indem die Sonne immer scheint. San Francisco ist meiner Meinung nach das Herzstück Kaliforniens und meine zweite Heimat, in die ich mich Hals über Kopf verliebt habe. Im Juni 2015 habe ich kurzerhand meiner Familie, den gesamten Freundeskreis und die gewohnte Heimat in Deutschland den Rücken zugekehrt, um für ein Jahr als Au Pair in den USA zu leben. 
Mein Job ist es die Kinder meiner Gastfamilie zu betreuen, das heißt sie zur Schule und anderen Aktivitäten zu fahren, ihnen Lunch zu kochen und die Zeit beim Spielen und Herumalbern verstreichen zu lassen. Meine kleinen Jungs sind 4 und 2 Jahre alt und halten mich ordentlich auf Trab.  Ich liebe meine Gastfamilie und die gesamte Umgebung, in der wir leben. 

Castro Distrikt
Die Leute sind stets in bester Laune, welches sich durch ein immer freundliches „Hi, how are you!?“ bemerkbar macht. Im Gegensatz zu Deutschland ist es hier keine Seltenheit von Wildfremden auf der Straße ein Kompliment über die eigenen Haare oder Schuhe zu bekommen. Weitere Adjektive, die den Durchschnitts Kalifornier gut beschreiben sind: schwulenfreundlich, selbstbewusst, karriereorientiert, entspannt, lebenslustig und offen. Ersteres ist offensichtlich, da San Franciscos „Castro“ Distrikt eines der größten und bekanntesten Schwulenviertel Amerikas ist. 

Meine Lieblingsplätze der Stadt sind eindeutig der Bakers Beach inklusive der Golden Gate Bridge im Hintergrund, den Dolores Park an sonnigen Tagen, die zahlreichen Graffitis der Hauswände und die Twin Peaks, von denen man einen atemberaubenden Blick hat. 

Es gibt so viel zu sehen und zu unternehmen, egal ob mitten in der City oder außerhalb in der gesamten Bay Area. Vom Reiten und Surfen am Strand, Hiken, Besuch mehrere Freizeitparks, Schwimmen mit Delfinen bis hinzu Festivals, Konzerte und dem Bereisen von ganz Amerika versuche ich immer das Möglichste aus meinen freien Wochenenden und Urlaubstagen zu machen.

Meine Freunde und ich waren schon in den unterschiedlichsten Städten, Staaten und sogar Ländern. Darunter sind Los Angeles, Las Vegas, Seattle, Portland, Texas, Hawaii, Boston, New York, Kanada und Mexiko. 

Zurück zu einigen Fakten: Das Klischee über die fülligen-Burger-essenden-Amerikaner wird hier keines Wegs bestätigt. Die Kalifornier leben super gesund und sportlich und lieben ihre organischen und Gluten freien Lebensmittel. Trotzdem wird man als Neuling schnell in Verführung gebracht während man durch die endlosen Regale der Supermärkte schlendert und die zahlreiche Auswahl an Lebensmitteln entdeckt. 
Es gibt hier nichts, was es nicht gibt! Wer einmal in Kalifornien ist kommt nicht drum herum einen Burger der berühmten Fastfood Kette „In´n Out“ zu probieren. Andere meiner Meinung nach lohnenswerte Restaurantbesuche sind die „Cheesecake Factory“, „Panda Express“, „Yoghurtland“ und „The Melt“. Shoppen kann man übrigens 24/7, da viele der riesigen Supermarktketten rund um die Uhr geöffnet haben. Und wenn man am Sonntag mal wieder nichts Besseres zu tun hat fährt man einfach zum Bummeln in die Mall, da dies für die Amerikaner ein ganz normaler Arbeitstag ist (zumindest im Einzelhandel). Das hier von Parken, über den Kaffee bei Starbucks bis hin zum Tanken wirklich alles mit Kreditkarte bezahlt wird macht es einem nicht leicht den Überblick über seine Finanzen zu behalten. 

Die Bay Area ist eine der teuersten Gegenden in ganz Amerika, welches sich durch die überteuerten Preise für Lebensmittel und Kosmetik, sowie Unterhaltskosten schnell bemerkbar machen. Warum ist es trotzdem so beliebt hier zu leben? Das sogenannte Silicon Valley ist Heimat der größten und bekanntesten Unternehmen der ganzen Welt. Beispiele hierfür sind Google, Facebook und Apple. Dass die Leute hier viel Geld haben wird sofort sichtbar. 

Natürlich ist San Franciscos Wetter um Längen besser als das in Deutschland, da es hier so gut wie keine Regentage gibt, worüber ich natürlich Freudensprünge mache. Trotzdem sind die wenigen Sommermonate in „good old Germany“ heißer als die durchgehend strahlende Sonne im Norden Kaliforniens. Gerade in San Francisco kann es manchmal ziemlich nebelig und windig werden. Aufgrund der zurzeit herrschenden Dürre freuen sich die Einheimischen dennoch über jeden Tropfen Regen, der vom Himmel fällt. 

Lombardt Street
In Kalifornien findet man wunderschöne Strände am pazifischen Ozean, Berge und Schnee im Norden und unglaubliche Natur in den Nationalparks. Dadurch ist es vielfältiger als die meisten Länder und ein Reiseziel für Camper, Sonnenanbeter, Skiliebhaber und jegliche, andere Art von Urlaubern. 

Ich liebe meine zweite Heimat und bin super froh und stolz zugleich dieses Abenteuer gemacht zu haben. Meiner Meinung nach ist es eine Erfahrung, die jeder einmal machen sollte. Ein Auslandsjahr verbessert nicht nur die sprachlichen Kenntnisse. Man wird so viel reifer, offener, selbstständiger und entwickelt sich persönlich, sowie sozial im positiven Sinne. Neue Freunde, einzigartige Erlebnisse und unglaublich viel Spaß erwarten einem in dem wohl besten Jahr des Lebens! 

Danke an Mareike für diesen ausführlichen und aktuellen Erfahrungsbericht über ihre Zeit in San Franzisco.
Also ich finde ihre Beschreibung der Stadt und ihrer Freude daran nicht nur lesenswert sondern auch überlegenswert......

Eure Junior-Bloggerin Livia


Freitag, 10. Juni 2016

Livia´s Jogi-Tipp: Das wäre meine Mannschaft bei der Fußballl-EM

                                                                             


                                                                                                                                                         



    

                                                                                                





                                                                                                            
                                                                            

    Die Fotos habe ich von www.dfb.de 

                  
   Viel Glück wünscht Junior-Bloggerin Livia