Samstag, 18. November 2017

Alles über ein Taschengeldkonto

Zum Thema Taschengeld habe ich bereits etwas geschrieben (LINK) und dabei habe ich mir auch die Frage gestellt, ob ein Taschengeldkonto Sinn für mich machen würde. Mit Hilfe der Sparkasse habe ich das Wichtigste mal zusammengestellt um so auch anderen Jugendlichen zu zeigen, wie ein Taschengeldgirokonto funktioniert und welche Vorteile es hat.



Dazu habe ich Patrick Stöckler, Geschäftsstellenleiter bei einer bayerischen Sparkasse, die wichtigsten Fragen gestellt um einen ersten Überblick dafür zu bekommen.

Ab welchem Alter ist ein Taschengeldkonto für Jugendliche zu empfehlen?
Patrick Stöckler, Geschäftsstellenleiter
Sparkasse Patrick Stöckler: Meine Empfehlung ist 12 oder 13 Jahre. Wichtig ist, dass man 
die Reife besitzt, bzw. auch die Kenntnisse hat wie man mit so einem Konto umgeht. Grundsätzlich sind Jugendgirokonten kostenlos.

Welche Vorteile hat dann ein Girokonto und eine Bankkarte für Jugendliche?
Sparkasse Patrick Stöckler: Ganz klar; man wird an das Thema Zahlungsverkehr schon im jungen Alter herangeführt. Das ist sehr wichtig. Der Umgang mit Geld muss einfach schon früh gelernt sein und deshalb empfehle ich jedem Jugendlichen sich mit diesem Thema zu beschäftigen und auch ein Jugendgirokonto zu eröffnen.
 Man lernt somit wichtige Dinge wie z.B.:
  • Überweisungen tätigen
  • Zahlungsverpflichtungen nachkommen
  • Geldeingänge zu verwalten
  • Bezahlen mit der Karte
  • Kontostände zu prüfen und zu lernen mit dem Geld auf dem Konto auszukommen
  • Evtl. sogar von dem Jugendgirokonto den ein oder anderen Euro zu sparen

Wie sicher ist eine Sparkassenkarte und wie viel Geld darf ich am Tag am Geldautomaten maximal abheben?
Sparkasse Patrick Stöckler: Das Thema Sicherheit ist natürlich wichtig für jeden Kunden. Solange jeder auf seine Bankkarte, Daten und PINs gut aufpasst, kann auch soweit nichts passieren. Sollte doch mal der Geldbeutel geklaut werden, dann unbedingt bei der Notfall-Hotline anrufen und seine Karte sperren lassen.
Normalerweise haben die Bankautomaten ein Tageslimit von max. 1.000€, das ist aber von Bank zu Bank verschieden. Das Geld muss der Jugendliche aber vorher erstmal auch auf dem Konto haben ;-) Denn Überziehungen sind für Minderjährige natürlich nicht möglich.

Obwohl das ein wichtiges Thema ist, wird in der Schule über solche Dinge nur sehr wenig gesprochen und deshalb ist es mir auch ein Bedürfnis darüber zu schreiben. In meinem Interview mit dem Bundespräsidenten a.D. Herrn Christian Wulff (LINK) hat er von den Schulen das Fach Staatsbürgerkunde eingefordert, das er als eine Art Vorbereitung auf das Leben sieht. Wäre es deshalb nicht auch wichtig, mehr in den Schulen über das Thema zu erfahren?
Sparkasse Patrick Stöckler: Absolut wichtig!!! Ich hatte damals im Abitur Glück…ich hatte Leistungskurs Wirtschaft und unser Lehrer hat uns einiges über das Thema Bank beigebracht. Ich erlebe aber täglich, dass viele Erwachsene bereits mit der einfachen Überweisung, mit OnlineBanking oder mit Bankunterlagen hilflos überfordert sind, da einfache Grundkenntnisse im Bereich Wirtschaft und Banking fehlen. Leider wollen sich auch viele Menschen nicht mit diesen Dingen beschäftigen, da sie einfach noch nie etwas davon gehört haben. Deshalb sollte unbedingt mehr in der Schule über Bankgeschäfte gelehrt werden.

 

Freitag, 17. November 2017

„I bims“ das Jugendwort des Jahres 2017

Und so wurde das neue Jugendwort des Jahres im Auftrag des Langenscheidt Verlags gefunden.

Auch in diesem Jahr war ich wieder in der Jury und neben mir waren natürlich noch einige andere vertreten. So wie unter anderem die YouTuber ChrisTezz und SilviCarlsson, einige Jugendliche die sich für ihre Schülerzeitung engagieren genau so wie Redakteure von BRAVO/BRAVO Girl und Taff bis hin zum Radio, also insgesamt eine echt coole Truppe. Zusammen haben wir wieder diskutiert, gelacht und uns die Köpfe heiß geredet. Bis endlich weißer Rauch aufstieg und wir uns für das Wort „I bims“ entschieden haben und das zurecht.

Somit Gratulation an „I bims“, das neue Jugendwort 2017!



Es war aber auch nicht einfach in diesem Jahr, weil wirklich einige sehr geläufige Jugendwörter am Start waren, wie „I bims“, „vong“ oder „Bruh“.Mein Favorit war übrigens auch „I bims“, weil es halt auch sehr aktuell bei uns Jugendliche ist. 
 
Obwohl das Wort“Textmarkeraugenbrauen“ für mich schon eines der witzigsten war, weil ich auch persönlich einige Vertreterinnen dieser Leidenschaft kenne aber leider hat es das Wort nicht in die Top 10 geschafft.
Denn nur aus den 10 meistgevoteten Wörtern wird das Jugendwort des Jahres gewählt. In diesem Jahr gab es über 1 Million Votes und darunter waren unter anderem auch die Wörter „I bims“, „unlügbar“, „geht fit“ oder auch „napflixen“, die es in die Top Ten geschafft haben.

Jetzt bin ich mal neugierig, wie das neue Jugendwort des Jahres ankommt und ob es sich jetzt auch noch richtig durchsetzt.


Sonntag, 12. November 2017

Nachgefragt! Diese Flüsse verschmutzen unsere Meere am meisten aber warum?


Die neusten Daten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) zeigen, dass 90 Prozent des globalen Plastikabfalls in den Weltmeeren, diese zehn Flusssysteme (acht in Asien und zwei in Afrika) dafür verantwortlich sind.
Auf Platz eins der Verursacher-Liste steht der Yangtse, gefolgt von dem Indus und dem Gelben Fluss in Asien und die einzigen nicht asiatischen Flüsse auf der Liste sind der Nil und der Niger in Afrika. Der Yangtse ist übringens der längste Fluss Asiens mit einer Länge von 6380 Kilometern und er mündet ins Ostchinesische Meer.

Darüber wollte ich natürlich mehr wissen und habe deswegen Dr.Christian Schmidt vom des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (Hydrogeologie) darüber befragt.
Gerade die großen asiatischen Flüße sind die Hauptschuldigen für die Vermüllung der Meere. Warum ist es so weit gekommen und welchen Anteil hat Deutschland dabei?
Dr. Christian Schmidt (UFZ): Flüsse, die besonders viel Plastik transportieren sind durch drei Haupteigenschaften gekennzeichnet: 
1) In ihren Einzugsgebieten leben sehr viele Menschen, z.B. am Yangtse Fluss etwa 500 Millionen (Vergleich Deutschland: 
80 Millionen Einwohner). 
Bild: Yangtse Fluss Wikipedia
2) Es handelt sich um Regionen in denen Müll oft nicht vollständig gesammelt und fachgerecht entsorgt wird und daher viel Müll in der Umwelt endet.
3) Es handelt sich um große Flüsse, die transportieren Partikel - also auch Plastikteile- besser als kleine Flüsse. Europas Flüsse haben global betrachtet einen relativ geringen Anteil am gesamten Plastikeintrag in die Meere , was vor allem daran liegt dass praktisch der komplette Müll gesammelt wird. Dennoch sind auch unsere Plastik-Produktkreisläufe nicht völlig geschlossen,also auch bei uns gelangt Plastik in die Umwelt und kann dann letzlich auch in Flüsse gelangen. Wir schätzen, dass zum Beispiel der Rhein jedes Jahr etwa 200-500 Tonnen Plastik in die Nordsee spült. Eine wichtige Quelle für Plastik in der Umwelt bei uns ist das Wegwerfen von Müll, besonders Verpackungen von Snacks oder Einweg-Kaffeebecher und das obwohl fast an jeder Ecke Müllbehälter stehen.

Wenn bekannt ist welche Flüsse so einen großen Teil des Plastikabfalls ins Meer spühlt, verstehe ich nicht, warum man dann nichts dagegen macht? Technisch wäre das doch machbar. Warum passiert da Ihrer Meinung nach nicht genug dafür?
Dr. Christian Schmidt (UFZ): Ich denke, dass es sehr schwer ist Plastik auf Flüssen herauszusammeln. Flüsse transportieren nicht nur Plastik, im Gegenteil, die meisten Partikel sind Sedimente und Pflanzenreste und die können und sollten auch im Fluss bleiben. Technische Lösungen müssten also nur Plastik einfagen und alles andere durchlassen. Langfristig ist es viel wichtiger dafür zu sorgen, dass erst gar kein Plastik in die Flüsse gelangt. Dafür muss man die Eintragspfade kennen, daran arbeiten wir. Ich bin optimistisch, dass bei den Menschen auch das Bewußtsein wächst, dass Flüsse keine Müllhalde sind und der Müll einfach verschwindet, sondern das alles was im Fluss landet letzlich in die Meere tranportiert werden kann.

Was wären eigentlich die Folgen (für die Meeresbewohner und die Menschen) in den nächsten 10 Jahren, wenn immer noch mehr Plastik ins Meer gespühlt wird?
Dr. Christian Schmidt (UFZ): Eigentlich sieht man es schon heute. Plastikteile haben sich auf der ganzen Welt verteilt und sind praktisch überall zu finden, am Strand, im offenen Ozean, in Seen und Flüssen. Was noch nicht völlig geklärt ist, ist die Frage wie schädlich Plastik für die Tierwelt ist. Kleine Partikel werden mit Nahrung verwechselt und verschluckt. Das könnte verstärkt zu einem Problem werden.



Ich bin mir leider nicht so sicher, ob wir jemals das Plastikproblem in den Griff bekommen werden, da man die Unterstützung von jedem einzelnen Menschen braucht und dann wird es schon schwierig. (Wie ich auch schon in meinem Beitrag „Wegwerfgesellschaft 2.0 LINK geschrieben habe). Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir irgendwann auch dieses Problem lösen können, werden oder vielleicht auch einfach müssen.


Samstag, 11. November 2017

Gastartikel der Initiative „Kleiner Fünf„: Doof sind immer die anderen

Ich habe die Initiative „Kleiner Fünf“ übrigens bei der Preisverleihung des RTL Com.mit Awards kennengelernt, denn sie waren, genau wie ich auch, im Finale des Com.mit Awards.
Da mir ihr Einsatz „radikal freundlich gegen Populismus zu kämpfen“, sehr gut gefallen hat und es auch sehr wichtig ist, haben wir damals schon ausgemacht, dass sie einen Gastartikel auf meinem Blog schreiben werden
 

Was oder wer ist jetzt aber„Kleiner Fünf“?
Kleiner Fünf ist eine Initiative in der mehr als 100 Freiwillige mitarbeiten und streiten – für Demokratie, politische Teilhabe und für einen respektvollen Austausch in der Gesellschaft. Unser Ziel ist eine Gemeinschaft in der wir Probleme ansprechen und lösen, statt Einzelne oder Gruppen zu Sündenböcken zu erklären und Menschen gegeneinander auszuspielen. 




Gastartikel: Doof sind immer die anderen
Geh raus, hab Spaß, dann lernste auch Leute kennen” ist einer der besten Ratschläge meines Bruders. Doch viel zu oft bleibt das “rausgehen und neue Leute kennenlernen” auf der Strecke. Denn sind wir mal ehrlich, in vielen Fällen haben wir es einfach nicht mehr nötig “raus zu gehen”. Per Smartphone und mobilem Internet ist es sehr einfach dieses “da draußen” zu uns kommen zu lassen.

Doch in dieser Möglichkeit steckt auch eine Gefahr: Wir erhalten den Eindruck, die Welt so ist wie wir sie uns vorstellen und das sie für allen anderen ganz genauso aussieht.

Um diese Gefahr zu erkennen, musst du wissen, dass wir alle in einer kleinen Filterblase leben. Die heißt so, da wir uns - ganz natürlich - bevorzugt mit Menschen und Ansichten umgeben, die wir mögen und teilen. Menschen die wir nicht so mögen, Dinge die uns ein ungutes Gefühl geben, filtern wir aus unserer Wahrnehmung heraus. Warum solltest du dich auch ständig streiten oder Serien schauen, die du eigentlich gar nicht magst?

Wie geschrieben ist all das natürlich und auch erst Mal gar nicht weiter schlimm. Auch in unserer vernetzten Welt, mit Smartphones und mobilem Internet, leben wir in einer Filterblase. Auch hier umgeben wir uns, auf ganz natürliche Weise, mit Dingen die wir mögen, denen wir zustimmen und die uns ein gutes Gefühl geben.

Doch in der vernetzten Welt gibt es etwas das mitentscheidet, über das was wir sehen, lesen und hören - der Algorithmus. Vereinfacht gesagt, ist das eine Technik die uns die Menge an Informationen vorfiltert, in dem es uns bevorzugt unsere Vorlieben präsentiert. Dieses vorfiltern ist genau der entscheidende Knackpunkt.

Würde Facebook das zum Beispiel nicht machen, dann würdest du in deinem Newsfeed jeden Tag über 4.000 Meldungen sehen. Vieles davon interessiert dich eigentlich gar nicht und Facebook weiß das auch. Nicht nur Facebook nutzt diese Technik, sondern alle sozialen Netzwerke, Onlineshops, Nachrichtenmagazine, Streaminganbieter wie Spotify, Deezer, Netflix, Maxdome und wie sie alle heißen.

Die Technik von Google, Facebook, Amazon und Co ist als darauf aufgebaut, uns immer wieder zu zeigen was wir gerne mögen, was nach Ansicht des Algorithmus für uns “relevant” ist. Je mehr wir dem Algorithmus, durch Likes, Shares, usw., verraten was wir mögen, desto mehr von diesen Produkten, Stars, Nachrichten, etc. bekommen wir in unsere Apps und Timelines gespült.

Und genau darin liegt die anfangs angesprochene Gefahr der Filterblase: Wir erhalten den Eindruck, die Welt so ist, wie wir sie uns vorstellen und das sie für allen anderen ganz genauso aussieht.

Was nicht in unser Weltbild passt, bleibt dabei leider sehr oft auf der Strecke. Doof sind immer nur die anderen.

Das war übrigens auch schon früher so - doch die Technik kann den Effekt verstärken. Zusätzlich ist es durch die fehlende Körpersprache schwierig, Humor oder Ironie als solche zu erkennen - Emojies hin oder her.

Da wird das, was früher vielleicht ein kurzer Wortwechsel gewesen wäre und von dem sonst kaum jemand etwas mitbekommen hätte, heute schnell zu einer ewig langen Diskussion im Chat oder in den Kommentaren.

Die gute Nachricht: Gegen die Filterblase und den “nur die anderen sind doof”-Eindruck gibt es drei ganz einfache Schritte.

Der Erste: Gelassenheit.

Nicht jeder Aufreger ist tatsächlich einer. Es gibt Menschen, die aus einer Mücke ganz bewusst einen Elefanten machen - unter anderem, weil sich damit Geld verdienen oder Macht über andere erlangen lässt.

Der Zweite: Höflichkeit.

Bei Kleiner Fünf sprechen wir von “radikaler Höflichkeit”. Das heißt, egal wie blöd du das Thema des anderen finden oder wie wenig du den Standpunkt deines Gegenüber teilst:
  • Lass dich erst Mal darauf ein.
  • Versuchen sie oder ihn zu verstehen.
  • Frage höflich und interessiert nach.

Das soll nicht bedeuten, dass du dich dabei ausnutzen oder verarschen lassen sollst. Es gibt auch Menschen, die dich einfach nur ärgern oder Unruhe stiften wollen. Lass dir davon nicht den Blick auf die Menschen verstellen, die dem Anschein nach eine andere Meinung vertreten als du.

Der Dritte: Rausgehen und Leute treffen.

Geh raus, hab Spaß, lern Leute kennen und verlerne niemals neugierig zu bleiben. Du wirst sehen, es gibt mehr Menschen die deine Hoffnungen, Sorgen oder Ängste teilen als du denkst. Sie drücken sich dabei oft nur anders aus als du.

Jetzt noch Danke an „Kleiner Fünf“ für ihren Gastartikel und wer die Initiative mal Online besuchen möchte, der kann das gerne HIER tun.

Freitag, 10. November 2017

Nutella hat eine neue Rezeptur: Weniger Kakao - mehr Zucker

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat festgestellt, dass die Nuss-Nougat-Creme heller geworden ist. Der Anteil an Magermilchpulver in Nutella liegt laut Zutatenliste jetzt bei 8,7%. Vorher waren 7,5% enthalten und das könnte der Grund für die hellere Farbe sein. Ob auch die Gehalte der anderen Zutaten wie Zucker oder Palmöl verändert wurden, bleibt unklar. Laut Nährwerttabelle steigt der Zuckergehalt weiter auf 56,3% (vorher 55,9%), allerdings fällt der Fettgehalt geringfügig auf 30,9% (vorher 31,8%).


Tja, eine Light-Version ist das mit Sicherheit nicht geworden. Nutella bleibt eben Nutella. 

 

Sonntag, 5. November 2017

Mal nachgefragt bei „Mr. RTL-Aktuell“ Peter Kloeppel

Ich habe Peter Kloeppel beim RTL Com.mit Award kennengelernt. Hier habe ich im September den zweiten Platz zum Motto "Aufmischen, mitgestalten: Junge Mutbürger gesucht!" erreicht - LINK-. 
Den ersten Platz hat übrigens das Projekt „Zeichen gegen Mobbing“ gemacht und den Kampf gegen Mobbing unterstütze ich natürlich auch auf meinem Blog HIER sehr gerne.
Eine witzige Anekdote damals war, dass mich Peter Kloeppel zuerst gar nicht erkannte, da ich kurz vor der Veranstaltung bei meinem Friseur war und meine Haare um 40 cm kürzen ließ. Sein irritiertes Gesicht habe ich heute noch vor Augen, was mich immer noch zum Schmunzeln bringt.
 
Ich finde es auf alle Fälle ganz toll, dass RTL mit dem Com.mit Award junge Menschen bei ihrem Engagement unterstützt. 
 
Was jetzt aber nicht jeder weiß ist, dass Peter Kloeppel selbst den Com.mit Award ins Leben gerufen hat. Und zu diesem Thema hatte ich auch gleich meine erste Frage an Herrn Kloeppel.



Was war für sie der Grund den RTL Com.mit Award zu gründen und wenn sie jetzt zurückblicken, was waren ihre Highlights bzw. was ist ihr Fazit nach 10 Jahren Com.mit Award?
Peter KLOEPPEL: Wir haben den Award vor zehn Jahren ins Leben gerufen mit dem Ziel, Integrationsbemühungen junger Menschen in Deutschland zu würdigen. Das ging von Theaterworkshops in Schulen über Aktivitäten von Sportvereinen bis hin zu Studentengruppen, die sich besonders um ausländische Kommilitonen kümmern. Vor fünf Jahren haben wir den Preis dann stärker geöffnet und allgemeines, ehrenamtliches Wirken in den Mittelpunkt gestellt. Jedes Jahr gibt es ein anderes Motto, das sich auch an aktuellen Ereignissen orientiert. Jetzt nach zehn Jahren sind wir stolz auf das Erreichte und freuen uns auch, dass wir vielen jungen Menschen die Möglichkeit gegeben haben, mit ihren Projekten eine größere Bekanntheit zu erreichen und als Vorbild auch für andere zu wirken.

Wie war das bei Ihnen als sie in meinem Alter waren? Welche Ziele hatten Sie als Schüler und war für sie Politik damals auch schon ein Thema?
Peter KLOEPPEL: Natürlich habe ich mich in Deinem Alter auch schon für Politik interessiert – aber ich bin auch ehrlich: so engagiert wie du war ich nicht. Anfang und Mitte der siebziger Jahre wurde wegen des Kampfes gegen den RAF-Terrorismus viel über Freiheitsrechte gestritten, und auch der Kalte Krieg und die Militarisierung der Machtblöcke hat uns Schüler umgetrieben. Ich wollte aber nicht in die Politik gehen (da fand ich, spielten Worte immer eine größere Rolle als Taten), und auch Journalismus war zu diesem Zeitpunkt noch keine Traumprofession. Mich interessierten Naturwissenschaften und fremde Länder mehr – deshalb konnte ich mir eine ganze Zeit lang gut vorstellen, in die Entwicklungshilfe zu gehen.

Was war für Sie in ihrer Nachrichten-Sendung "RTL Aktuell" das witzigste Ereignis an das Sie gerne zurückdenken?
Peter KLOEPPEL: Ich habe einmal zu Beginn der Sendung vergessen, mein Mikrofon ans Revers zu stecken – stattdessen saß ich drauf, als wir on-air gingen. Der Ton war entsprechend gedämpft, und erst nach ein paar Sekunden habe ich meinen Fehler bemerkt. Direkt nach der Sendung war mir das noch sehr peinlich, inzwischen kann ich aber darüber lachen.

Sie kennen ja meinen Blog mittlerweile, deswegen würde mich ganz persönlich interessieren was Sie bzw. welches Thema Ihnen auf meinem Blog am besten gefällt?
Peter KLOEPPEL: Mit großem Interesse lese ich die Antworten der Politiker und Promis auf Deinem Blog (LINK). Klasse, dass du sogar unseren ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff vors Mikrofon bekommen hast! Aber ich habe auch die Rezepte gelesen, was man alles mit Keksen, Obst und Joghurt kulinarisch anstellen kann – der Himbeer-Joghurt-Cookie-Parfait hat gute Chancen, auch mal in unserer Küche verwirklicht zu werden. :)

Und jeder der „Mr. RTL-Aktuell“ Peter Kloeppel mal sehen will, der kann das jeden Tag um 18.45 auf RTL tun, 
wenn er Dienst hat.
Für mich ist das natürlich ein „Muss“, da er für mich der sympathischste Nachrichtensprecher im deutschen TV ist.

Freitag, 3. November 2017

Nachgehakt! Mit Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif über den CO2 Rekordwert


In der letzten Woche las ich eine sehr beunruhigende Schlagzeile, besonders für uns junge Menschen, die sich Gedanken um unser Klima machen.
Die Konzentration von Kohlendioxid hat nämlich im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht und noch nie ist dieser Wert auch so schnell angestiegen.

Wie kann das passieren? Für mich heißt das nachhaken!


Für uns Jugendliche ist das keine Nachricht, die wir lustig finden, sondern uns sehr nachdenklich macht. Deshalb habe ich den wichtigsten und bekanntesten Fachmann auf diesem Gebiet, den Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif, Leiter des Forschungsbereiches Ozeanzirkulation und Klimadynamik vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und Universität Kiel, darüber befragt.

Warum denken Sie, ist das Kohlendioxid in so kurzer Zeit, so enorm hoch angestiegen und was wäre für Sie der erste Schritt gegen den CO2 Anstieg? Was ich dabei aber nicht verstehe ist, warum die Politik so langsam darauf reagiert?
Prof. Dr. Mojib Latif: Ich verstehe es auch nicht, warum die Politik kaum agiert. Es stehen leider immer die kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund und nicht die langfristigen Interessen der Umwelt und der nachfolgenden Generationen. Man kann z.B. mit der Kohle immer noch sehr viel Geld verdienen. Die Politik müsste das schnell ändern.
Nun zu der eigentlichen Frage. Es ist nicht ganz klar, warum das CO2 in der Luft immer schneller steigt. Das letzte Jahr war von einem sehr starken El Nino Ereignis geprägt. Wir wissen, dass während solcher Ereignisse der CO2-Gehalt schneller steigt. Es besteht aber auch die Gefahr, dass die Meere wegen der Erwärmung langfristig weniger von dem CO2 aufnehmen, das die Menschen in die Luft blasen. Dann müsste der weltweite Ausstoß von CO2 noch schneller sinken als bisher gedacht, um die Ziele des Klimaabkommens von Paris zu erreichen.

Was ich bis jetzt noch nicht gewusst habe ist, was das El Nino Ereignis überhaupt ist. Hier habe ich noch kurz die Erklärung dazu: El Nino ist ein Klimaphänomen und etwa genau vor einem Jahr schwächte sich das pazifische Phänomen ab. Es führt zu großräumigen Umwälzungen der Meeresströmungen und damit auch der Luftströmungen. Statt kalten Antarktiswassers nach Norden strömt an den Ostküsten Südamerikas warmes Tropikwasser nach Süden. Damit stellt sich so die komplette Wasser- und Luftströmung im Pazifik um. 

Was würde Ihrer Meinung denn passieren, wenn wir das Problem mit dem CO2 nicht in den Griff bekommen, bzw. was könnte das in der Zukunft für mich im normalen Leben bedeuten?
Prof. Dr. Mojib Latif: Wenn wir den Klimawandel nicht begrenzen, dann werden die Temperaturen weiter steigen. Das heißt, dass wir bei uns in Deutschland immer mehr Hitzetage bekommen werden, mit Temperaturen weit über 30°C. Außerdem werden Starkniederschläge zunehmen und in der Folge Überschwemmungen. Und schließlich werden die Meeresspiegel weiter steigen. Unter den steigenden Pegeln leiden heute schon die Inselstaaten im tropischen Pazifik. Bei uns könnte der steigende Meeresspiegel ab Mitte des Jahrhunderts auch zu einem Problem werden. Und schließlich werden sich in vielen Gegenden der Erde die Lebensbedingungen extrem verschlechtern. Das wird uns auch in Deutschland betreffen. Sei es durch Flüchtlingsströme, eine schwächelnden Weltwirtschaft oder eine Verschlechterung der Sicherheitslage auf der Erde.

Ich glaube niemand will diese Prognose von Prof. Dr. Mojib Latif erleben. Aber dennoch scheint es sehr schwierig zu sein, etwas dagegen zu tun. Ich hoffe, dass sich unsere Politiker bald einigen werden und für uns Jugendliche die richtigen Entscheidungen treffen. Wenn nicht jetzt, wann dann?


Sonntag, 29. Oktober 2017

Was ich schon immer von SILBERMOND wissen wollte

Die Band SILBERMOND rund um ihre Sängerin Stefanie Kloß, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Bands überhaupt. Und deshalb bin ich total stolz, dass ich der Band ein paar Fragen stellen durfte.

Was ich schon immer über und von Silbermond wissen wollte. Das kann man jetzt hier, bei meinem großen SILBERMOND INTERVIEW lesen:

Mein erste Frage ging aber erst einmal an Stefanie. Denn mich würde sehr interessieren was Stefanie in meinem Alter so gemacht hat. Deshalb meine Frage ob sie damals auch schon in einer Band gesungen hat und welche Ziele Stefanie als 15-Jährige hatte. Also wie war das damals für dich und was war dir auch neben der Band alles wichtig?
Stefanie: Ich habe neben der Band noch in einem Chorprojekt gesungen, in dem die Jungs und ich uns auch kennengelernt haben. Dort gab es auch kleine Auftritte, Chorproben etc. Somit war in Kombination mit der Schule, dann eigentlich auch jede Woche gut gefüllt. Mein Ziel war immer, dass ich meine Aktivitäten mit der Band und dem Chor irgendwie neben der Schule so unter einen Hut bekam, dass meine Eltern nichts dagegen sagen konnten. Es gab also streng genommen nichts Weiteres "neben der Band", weil die Band und die Musik mir tatsächlich das Wichtigste waren. Vielleicht war das auch schon ein kleines Zeichen dafür, dass die kreative und musikalische Seite in meinem Leben mal eine große Rolle spielen sollte.

I
hr setzt euch auch als Band für politische Themen ein. Was ich sehr gut finde, denn auch ich schreibe viel über die wichtigen jugendpolitischen Themen. Ich glaube daher auch, dass es wichtig wäre ein Schulfach „Politik“ ab der 
5. Klasse einzuführen (LINK zu meinem Artikel). Vor allem deshalb, weil ich es unfair finde, wenn man uns Jugendlichen vorwirft keine Ahnung von Politik zu haben, wenn es einem in der Schule keiner beibringt. Wie denkt ihr darüber?
SILBERMOND: In der Tat sollte das tagesaktuelle Geschehen mehr in den Schulunterricht eingebettet werden. Egal wie stringent 
man den Lehrplan verfolgen muss, ist es wichtig als junger Mensch das Gefühl zu haben Teil der Gesellschaft und auch Teil ihrer Veränderung zu sein. Politik als Fach finden wir sehr spannend. Gute Diskussionen sollen tolle Anregungen sein im Leben, die eigene Einstellung und eigene Ideen zu verfolgen oder gar zu ändern und auch alles einmal auf den Prüfstand zu stellen, was man so als gesetzt sieht.
Wenn ihr für einen Tag "Bundeskanzler" wärt und einen Song darüber machen würdet, welchen Titel hätte der Song?
SILBERMOND: Wer bauen will, muss Steine bewegen.
 
Was ich schon immer von euch wissen wollte, wie kommt man eigentlich auf diesen Bandnamen?
SILBERMOND: Die Frage ist aus einem Grund sehr kurz zu beantworten. Dieser Name hat uns nach 4 Trilliarden Vorschlägen alle 
vier zusammen angesprochen. Ohne Ausnahme.
 
Euer Song „Das Beste“ war ja nicht nur Platz 1 sondern sogar 85 Wochen in den Charts. Also ich persönlich finde das richtig krass. Ich glaube, irgendwie träumt doch jeder Musiker davon, von so vielen Menschen verehrt zu werden und 
wie fühlt sich so etwas an?
SILBERMOND: So etwas ist im Grunde wahrlich nicht ganz greifbar. Ein tolles Gefühl - ohne Frage. Jedoch ist man als Künstler bestrebt immer weiter zu gehen. Zu schaffen, zu verwerfen, alles schlecht zu finden was man gemacht hat, um aus diesem Gefühl wieder was zu schaffen was subjektiv dann wieder besser ist als was man bisher gemacht. Eine Spirale die sich zieht, schwindelig macht und kein Ende hat. Doch genau so ist es wunderbar!

Zum Schluss würde ich gerne in die Zukunft blicken mit euch. Gibt es denn schon einen Plan oder sogar schon neue Songs oder auch Ideen für ein neues Album?
SILBERMOND: Demnächst kommt erst Mal unser Live-Album raus. Wir haben da ein ganz magisches Konzert auf der Open Air-Tour im Sommer einfangen können. Und irgendwann geht es vielleicht wieder in die musikalische Küche mit neuen Zutaten für ein neues Album.


Ich freue mich schon auf neue Songs von SILBERMOND und hoffe, dass sie noch sehr lange Musik zusammen machen werden. Und vielleicht gibt es auch mal den Song „ Wer bauen will, muss Steine bewegen“ wie sie es mir auf meine Frage beantwortet haben.
Und dass sie trotz ihrer Mega-Erfolge auch für mich als junge Bloggerin ein Ohr haben zeigt, dass sie weder abgehoben sind und einfach nur cool drauf sind und das ist für mich Rock´n Roll. 
 
Deshalb ganz lieben Dank an Stefanie, Johannes, Thomas, und Andreas von SILBERMOND.



Samstag, 28. Oktober 2017

Ich bin Generation Smartphone

Meine neue Kolumne für das Online-Magazin: → LangweileDich.net:

Für mich ist ein Smartphone was ganz Normales. Es gehört für meine Generation zum normalen Tagesablauf, genau wie die Schule oder der Sport in der Freizeit. Ich weiß, dass viele Menschen der älteren Generation das nicht wirklich nachvollziehen können. 
Oder auch, dass viele Eltern es lieber sehen, wenn ihre Kinder so aufwachsen, wie sie es selber erlebt haben. 
Also mit draußen Fußball spielen und das auch selbst bei schlechtestem Wetter oder den ganzen Sommer an einem Baumhaus bauen oder einfach nur an malerischen Wiesen und Getreidefeldern stundenlang mit dem Fahrrad fahren und ewig daran zurückdenken, weil es so ein großes Abenteuer war.

Ich kann mir vorstellen, dass es damals für Kinder und Jugendliche echt toll war. Aber da gab es halt auch noch nicht die Technik von heute.
Das Leben eines Jugendlichen sieht heute ein bisschen anders aus. Nun ein Smartphone ist für mich vieles. Außer zu telefonieren benutze ich es um Nachrichten zu senden, Musik zu hören und als Fernsehersatz. Also vor dem Fernseher saß ich schon länger nicht mehr, warum auch? Wenn ich etwas sehen will, dann schaue ich es mir über das Smartphone oder über den Laptop an. Viele in meinem Alter sehen sich gerne YouTube-Clips von angesagten YouTubern an oder streamen einfach einen Film über Amazon oder einer andere Plattform. Auch CDs sind für uns jetzt nicht unbekannt, aber wurden schon seit einiger Zeit durch die Spotify-App abgelöst. Wir Jugendliche streamen unsere Musik. Da gibt es sogar schon voreingestellte Playlists. Jeder, der jetzt dabei denkt, dass man da nur die Charts rauf und runter hören kann, der hat sich da aber getäuscht. Seit Spotify kenne ich Songs von Nancy Sinatra bis zur Spider Murphy Gang, denn auf den ganzen verschiedenen Playlists gibt es alles zu hören, was es an Musik gibt. Das wäre anders so nicht möglich gewesen und das ist doch nichts Schlechtes? Ich muss jetzt nicht mehr vor dem Fernseher sitzen oder vor dem Radio, um ewig zu warten, bis etwas kommt, was mir gefällt.
Auch Nachrichten aus den verschiedensten Gebieten sind für uns ganz leicht zum Ansehen und das wird auch sehr viel genutzt. Auf YouTube gibt es einige Channels, die sich mit Politik beschäftigen und über Snapchat kann man sich auch ganz leicht und schnell über die aktuellsten Nachrichten informieren. Viele Jugendliche wollen und suchen Informationen und das ist eben auch so möglich für meine Generation.
Klar, gibt es auch Jugendliche, die den ganzen Tag vor dem Handy sitzen und sich ein Spiel nach dem anderen reinpfeifen. Aber das sind ja nur einige und nicht die Masse. Menschen, die sich gerne viel ablenken, gibt es doch in jeder Generation. Das hat meiner Meinung nichts damit zu tun, ob ich als Jugendlicher im Heu gespielt habe oder auch nicht. Im Gegenteil, wir Jugendliche lernen viel früher wie man mit den modernen Medien umgeht und wie man sich dabei am besten schützt. Mir wurde früh beigebracht, dass ich erst nach links und dann nach rechts schauen muss, wenn ich über die Straße will. Genauso wurde ich auch früh über die Gefahren des Internets aufgeklärt, was eben ganz normal sein sollte.
Es ist ja nicht so, dass jeder aus der Generation Smartphone nur an das Handy denkt. Ich gehe zum Sport, treffe mich mit Freunden oder andere Freizeitaktivitäten, wie es mit Sicherheit in der früheren Zeit auch schon war. Nur, dass wir uns wesentlich mehr Zeit sparen. Denn, wenn wir uns treffen wollen, organisieren wir es einfach schnell über eine WhatsApp-Gruppe. Ich kann nur sagen, dass unsere Smartphone-Generation dadurch weder vereinsamt, noch von der großen weiten Welt nichts mitbekommt. 
Im Gegenteil: Wir sind in unserer Generation wesentlich aufgeklärter und machen uns auch viel mehr Gedanken über unsere Zukunft. Denn ohne dieser digitalen Möglichkeit würde ich mich nie so für Politik interessieren und darüber auf meinem Blog schreiben, wie ich es eben mache.
Wenn sich jetzt noch die Schulen dazu mehr öffnen würden, dann wäre es natürlich perfekt, aber ich glaube das ist ein anderes Thema. Für uns Schüler ist es nämlich Standard und auch ganz normal, dass einfach mal auf die Schnelle eine Powerpoint-Präsentation gemacht werden muss. Und mit Powerpoint zu arbeiten finde ich eine der effektivsten Lernmethoden und das schon seit der 5.Klasse. Und viele mögen es kaum glauben, aber in den Schulpausen wird immer noch viel geredet und man hat auch ohne dem Smartphone was zu lachen oder zu diskutieren.
Das alles wollte ich nur mal los werden. Weil ich schon sehe, dass das Thema einfach anders in der Welt der Erwachsenen gesehen wird, als es wirklich ist. Denn das Leben in unserer Smartphone-Generation ist nicht vergleichbar mit der früheren Generation und mit Sicherheit ist es nicht schlechter geworden und das ist mir wichtig zu sagen.