Sonntag, 26. Februar 2017

Livia´s „Schüler vs. Lehrer Interview“ mit Schauspieler „Der Lehrer“ Hendrik Duryn

Das Schüler vs. Lehrer-Interview: Meine Idee war, dass ich als Schülerin den beliebtesten Lehrer Deutschlands Fragen stelle, die mich als Jugendliche interessieren. So natürlich über seine Rolle als „Lehrer“ aber auch über unser Schulsystem und auch dem Vergleich seiner Rolle zum realen Schulalltag.

Hendrik Duryn spielt in der RTL Serie „Der Lehrer“ die Hauptrolle, also die Rolle des Lehrers der Kölner Gesamtschule, Stefan Vollmer. Die Serie hat jeweils schon oft über 3 Millionen Zuschauer und ist nicht nur bei uns Jugendlichen sehr beliebt, sondern auch bei Lehrern und das hat auch einen Grund, denn es zeigt, wie man mit Problemen in der Schule umgehen kann. Die Serie zählt zwar als Comedy aber sie ist viel realistischer als viele denken und das gefällt mir ebenso daran. Deswegen ist, nicht nur für mich, Hendrik Duryn in seiner Rolle als Stefan Vollmer auch der beliebteste Lehrer Deutschlands.

Meine erste Frage war somit, wie viel Hendrik in seiner Rolle als Lehrer Stefan Vollmer wirklich steckt?

Hendrik: Ich glaube, im „richtigen“ Leben steckt in jedem von uns eine Art kleiner Kobold. Bei mir ist das (unter anderem) der Vollmer. Und wie bei allen anderen auch, gibt es eben auch bei mir Tage, an denen nicht ich sondern dieser Typ sagt wo es langgeht. Immer dann, wenn die Klappe geschlagen wird und die Regie: „Uuuuuund bitte!“ ruft. Das sind so über hundert Tage im Jahr. In dieser Zeit steckt der komplette Hendrik im kompletten Vollmer, denn alleine kann der das nicht. An den hundert Tagen, an denen wir die Bücher schreiben, da sitzt mir der Kerl auf der Schulter und beschwert sich, wenn wir ihn was machen oder sagen lassen, was so gar nicht seins ist. Da ist er dann so eine Art Ratgeber mit einer Tröte in der Hand. Kurz gesagt, der Vollmer ist nur ein kleiner Teil von mir. Aber es kommt ja nicht auf die Größe an, vielmehr auf die Qualität und da ist er ganz vorne mit dabei.

In deiner Serie spielst du natürlich auch mit vielen jugendlichen Schauspielern. Redet ihr z.B. in den Drehpausen auch mal über eigene Erfahrungen aus der Schule?

Hendrik: Unsere Schüler sind meistens schon raus aus der Schule, sonst könnten wir nur sehr wenige Stunden am Tag mit ihnen arbeiten. Aber trotzdem läuft das auch ein bisschen wie in der Schule ab. Beim Film heißt das dann Coaching. Ich helfe meinen jungen Kollegen gern dabei, sich selbst in ihren Rollen zu entdecken und sie mit Techniken zu versorgen, die ihnen das authentische Spielen möglich machen und dabei gleichzeitig auf all die Verabredungen, die es beim Drehen nun mal geben muss zu achten. Das bringt eine Menge an Gesprächen und dabei steht die Begeisterung für die Sache im Vordergrund. Ist eins meiner Prinzipien, wenn es darum geht selbst zu lernen oder anderen etwas zu lehren. Das Prinzip wird in den richtigen Schulen leider zu selten angewandt. Als Vollmer versuche ich das ebenfalls zu vermitteln. Wenn man das Talent (denn jeder hat mindestens eins) eines jungen Menschen entdeckt und fördert, dann wird er mit Begeisterung bei der Sache sein. Und Begeisterung ist nun mal die Grundlage dafür, überhaupt etwas zu lernen.

Ich habe schon öfter über das Thema G8 (oder wie Hendrik sagt das TurboAbi) etwas geschrieben, weil ich kein Fan davon bin. Ich bin der Meinung, dass das ganze deutsche Schulsystem reformiert werden sollte, damit es für alle Schüler in Deutschland gerechter wird. Wie denkst du darüber?

Hendrik: Wenn es ein Angebot wäre, dann ist das nicht verkehrt. Jeder von uns hat ein anderes Tempo. Wenn es zur Pflicht wird, dann ist es eher kontraproduktiv. Genau um solche Dinge geht es mir beim „Lehrer“. Ich will unter anderem mit unserer Serie für diese Vielfalt der einzelnen Schüler werben, die Lehrer, aber auch die Politiker sensibilisieren, dass Jugend nicht einfach nur die Jugend ist, sondern dass sie sich aus vielen verschiedenen Menschen zusammensetzt, dass es viel gesünder wäre mit Angeboten zu arbeiten und die Kids ihre Gruppen selber finden zu lassen. Das müsste man natürlich schon in den ersten Klassen so machen, damit es später eine Selbstverständlichkeit wird. Dass eben das Lernen für den Einzelnen ein Bedürfnis und keine nervige Pflicht wird.

Ich bin auf einem Mädchengymnasium und da sind vor allem die Themen „Figur, Essen und Freundschaft“ sehr wichtig. Also, Figur und Essen sind Themen die jeden Tag bei uns in der Schule präsent sind. Auch bei deiner Serie wurde das schon behandelt. Ich glaube, dass man das viel öfter und ernster thematisieren sollte, meinst du nicht auch (gerade weil das Fernsehen eine gewisse Verantwortung hat und es hier auch viele Vorbilder gibt)?

Hendrik: Fernsehen ist Verantwortung. Ein Grund dafür, warum ich den „Lehrer“ mache. Warum ich seit 2006 an diesem Projekt arbeite und wir verdammt viele Opfer gebracht haben, damit diese Serie ins TV kommt und weiter gemacht wird. TV soll und muss unterhaltsam, relevant und sozial orientiert sein. Das klingt zwar langweilig, aber das kann man unglaublich lustig und tragisch zugleich machen. Und genau das tun wir. Unsere Themen werden oft zum Gesprächsstoff und schieben bei vielen neue Gedanken an. Unser Wunsch ist es, Kommunikation zu fördern. Unser Wunsch ist es und nach dem Prinzip arbeiten wir beim Kreieren der Bücher auch, uns und anderen die Augen zu öffnen, für Wege und Räume, die alle schon da sind und die man aber oft nicht sieht, für andere Menschen und ihre Eigenarten. Dafür, dass anders nicht fremd und schlecht und böse bedeutet, sondern einfach nur anders und ganz oft vor allem eins ist, spannend.

Zum Abschluss wäre für mich sehr interessant zu wissen ob es auch speziell von Schulen Reaktionen gibt. Denn ich persönlich finde es super, wie du deine Rolle als Lehrer spielst und dass das Thema überhaupt im Fernsehen behandelt wird. Hast du daher auch schon von Schulen, Lehrern oder Schüler Reaktionen zu deiner Rolle oder zur Serie bekommen?

Hendrik: Die FB ist volldavon. Der Briefkasten ebenfalls. Es gibt Lehrer, die den „Lehrer“ zum Unterrichtsstoff machen, um anschließend über Sozialkompetenz und Kommunikation oder eben um über die Themen der Episode zu diskutieren. Das ist genau das, was ich immer erreichen will. Und es gibt eine Menge an Zuschriften, in denen mir junge Menschen schreiben, dass sie so langsam begreifen, was ihre Lehrer eigentlich von ihnen wollen. Bei einigen hat das bereits tolle Früchte getragen. Das jetzt hier auszubreiten wäre zwar lohnenswert, aber zu ausschweifend.



Genau wie Hendrik meinte, dass jeder Schüler eben anders ist, dass jeder eben ein anderes Tempo hat oder auch braucht. Das ist genau das, was ich auch immer versuche in meinen Posts über das G8 TurboAbi zu schreiben. Nach diesem Schüler vs. Lehrer-Interview freut es mich noch mehr die Serie zu verfolgen aber ich glaube, dass ich sie jetzt mit etwas anderen Augen sehen werde. Vor allem freut es mich, dass auch schon an der Zukunft des „Lehrers“ gearbeitet wird, wie mir Hendrik verraten hat. Somit möchte ich mich bei Hendrik Duryn für das tolle Interview bedanken und wünsche allen Fans der Serie weiterhin viel Spaß dabei. 

 

Samstag, 25. Februar 2017

Gastrezept: Kartoffelchips zum Selbermachen

Fotos vom FootBlog: selber-machen-selbstgemacht.de
Ich wollte immer schon wissen, wie man Kartoffelchips selber macht und Maximilian von „selber-machen-selbstgemacht.de“ hat das perfekte Rezept dazu. 
 
Ich finde, dass dieses Rezept auch für eine Geburtstagsparty richtig cool wäre.

Zutaten für ca. 4 Schälchen selbstgemachte Chips:
4 große Kartoffeln
½ – 1 Liter Sonnenblumenöl oder Rapsöl zum Frittieren
Gewürze nach Belieben (bspw. Paprikapulver, Salz, Pfeffer etc.)
und ca. 30 Minuten an Zeit

Zubereitung für die selbstgemachten Kartoffelchips:
Kartoffeln schälen, waschen und dann in Fingernageldicke Scheiben hobeln.
Kartoffelscheiben anschließend in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben, um die Kartoffelstärke „abzuwaschen“ und anschließend diese auf einen sauberen Küchentuch verteilen und behutsam trocken tupfen.
Einen kleinen Topf mit ½ – 1 Liter (je nach Topf) Sonnenblumen- oder Rapsöl erhitzen. 
Um zu testen, ob das Öl heiß genug ist, einfach eine Kartoffelscheibe zur Hälfte ins Öl tauchen. 
Sobald es anfängt Blasen zu werfen ist das Öl heiß genug und dann können auch 
die restlichen Kartoffelscheiben nach und nach in kleinen Schüben ausfrittiert werden.
Die Kartoffelscheiben bis zum gewünschten Bräunungsgrad frittieren 
und anschließend auf Küchenpapier verteilt 5 – 10 Minuten abtropfen lassen.
Zum Abschluss nur noch nach Belieben bspw. mit Salz, Pfeffer oder Paprikapulver würzen 
Fertig!

Die Videoanleitung ist auch HIER bei „selber-machen-selbstgemacht.de“ zu sehen.



Sonntag, 19. Februar 2017

Da schmeißt du dich weg! Comedian Harry G. im JBL-Interview (+ Video)

Harry G. für JBL
Bissiger Humor + Intelligenz + Granteln = Brez´n Comedy 2.0 = Harry G. 
 
So würde ich ihn beschreiben, wenn es schnell gehen soll. Für mich ist Harry G. mit Abstand der witzigste Münchner Comedian. Also wer ihn noch nicht kennt, muss unbedingt mal seine Videos anschauen. Der Typ ist Kult! Ich mag einfach seinen speziellen Humor, weil er auch so frech ist.

Ich hab mal ein paar Fragen gestellt um ihn ein bisschen besser vorzustellen.
Als Comedian trittst du (Markus Stoll) unter den Namen Harry G. auf. Wie bist du eigentlich auf den Künstlernamen gekommen?
Harry G: Harry G hieß ein Freund von meinem Vater, der weiß bis heute nix davon.

Mir als Münchner Kindl gefällt dein typischer Münchner Humor natürlich besonders gut. Ich habe gelesen, dass du auch in Hamburg Live Auftritte hast. Kommt das so weit hinter dem Weißwurst-Äquator an, besonders wegen des Münchner Dialekts?
Harry G: Ja, da kommt das auch gut an. Es gibt ja auch viele Bayern in Hamburg die da kommen und 
die nehmen wieder Hamburger mit. Ist immer eine Gaudi!
Foto:Eisbach Surfer
Tour-Daten seines neuen Programms „ #Harry die Ehre“ kann man HIER abchecken.

Welche Projekte hast du in Zukunft noch in Planung?
Harry G: Da gibt es ganz viele. Ein Dauerprojekt ist ganz sicher meine Tour, die läuft ja noch bis 2018. 
Daneben habe ich einige Video Projekte in Planung und auch einiges im TV.

Gibt es denn einen Kollegen mit du mal am liebsten zusammenarbeiten würdest?
Harry G: Ja mit Gerhard Polt, einer der Besten!

Auf meinem Blog schreibe ich auch oft über unser München. Welches Plätzchen gefällt dir in München am besten und auf was könntest du auch gerne verzichten?
Harry G: Die „Eisbach Welle“ ist ein Hotspot, sowas gibt es sonst nirgendwo. Verzichten
könnte man auf viele Teile von Laim, haha…


Damit auch mal alle sehen können, was der Harry G. so macht, zeige ich jetzt erst einmal eines meiner Lieblingsvideos.
Bayrisch vs. Hochdeutsch – Das ist echter Münchner Humor, einfach nur zum Wegschmeißen…..


Viele solcher lustigen Videos gibt es im Harry G.- YouTube-Channel HIER zu sehen.


Weißt du eigentlich noch wie du auf die Idee Bayrisch vs. Hochdeutsch gekommen bist und hast du schon mal meine Blog-Reihe Bayrisch für Blogger gelesen?
Harry G: Hm, das weiß ich nicht mehr, denn ich hatte das schon ewig auf meiner ToDo Liste. 
Dein Bayrisch für Blogger ist eine super Idee, könnte von mir sein! ;)
Für alle die es interessiert HIER mal meine „Bayrisch für Blogger“ Reihe



 JBL-Video Massage von Harry G.


Und wer noch mehr von Harry G. wissen will, kann das auf seiner Homepage machen.

Ich hoffe es hat Spaß gemacht und nicht vergessen: Lachen ist gesund!


Samstag, 18. Februar 2017

Livia´s DM-News: graceful feminity - die neue Limited Edition von trend IT UP!

Metallic- und Matte-Oberflächen sind im Frühling 2017 angesagt.
Deshalb ab März 2017 bei DM . Ich finde diese Farben total nice!

Freitag, 17. Februar 2017

Kapitel VI meines Kinderbuches: Sting und Licht am Ende des Tunnels


Das außergewöhnliche Leben der Wespe "Sting"
oder

Die Geschichte einer Wespe die ausflog und viele Abenteuer erlebte und dabei außergewöhnliche Freunde fürs Leben fand.


Band 1: Der dunkle Weg nach Hause


Geschichte von Junior-Bloggerin Livia
"Sting" gezeichnet von Illustrator Achim Ahlgrimm  

VI. Licht am Ende des Tunnels

Wir stiegen langsam hoch zum Einstieg der Höhle. Wir schauten uns an und Spoti knipste sein Licht an. Spoti und ich stiegen wieder auf Lucy´s Rücken und einem mulmigen Gefühl im Magen machte Lucy den ersten Schritt in die Höhle…...
Wir entschieden uns also für die erste Höhle. Lucy tapste nun ganz langsam, Schritt für Schritt in die dunkle Höhle. Gut, dass Spoti sein Licht hat, dachte ich mir,weil die Höhle schon sehr dunkel war. Man hörte das Tropfen von der Decke der Höhle. Je tiefer wir hinein kamen umso leiser wurde es. Es war auch ziemlich eng. Spoti und ich mussten auf dem Rücken von Lucy unsere Köpfe etwas einziehen. Wir drei versuchten in der Ferne etwas zu erkennen aber es war einfach zu dunkel. Plötzlich durchbrach Lucy die Stille. „Welch ein Glück ich habe. Ohne euch zwei hätte ich diese prachtvolle Höhle niemals kennengelernt.“ Und gleichzeitig zeigte mir ihr Blick, dass ihr Humor genauso schwarz war, wie die Höhle. „Schon gut“ sagte ich. „Ich hatte ja nicht ahnen können, dass der blöde Wasserfall so hoch ist und das hier so enden würde“. Spoti schaute uns beide an als würde er nicht ganz verstehen, was Lucy meinte aber wie ich Spoti kenne, hat er es gleich wieder vergessen. Sein Blick richtete sich wieder nach vorne. Bis er auf einmal ein summendes „Hmmm“ von sich gab. „Da vorne ist eine Kreuzung“ meinte er. „Na toll, das wird ja immer besser“ Lucy war nicht begeistert. Wir standen an der Kreuzung und überlegten. Links oder rechts? Bis auf einmal aus dem rechten Gang etwas zu hören war. Wieder dieses komische Knacken. „Ok, wem kommt dieses Geräusch bekannt vor?“ fragte ich. „Ja“ meinte Lucy „Unsere Kakerlaken Freunde, vielleicht sollten wir uns für den linken Gang entscheiden. Oder was meint ihr?“ Wir blickten also in den linken Gang. Wir sahen uns an und hofften, dass dieser Gang keine bösen Überraschungen für uns hatte.
Lucy ging jetzt etwas schneller und nach kurzer Zeit sahen wir auch schon ein Licht am Ende des Tunnels. „Seht, da vorne wird es heller“ sagte Spoti schon etwas verzückter. Wir kamen dem Licht immer näher und wir trauten unseren Augen kaum was wir dann sahen.
Ein riesiger Schacht mit einem matschigen Boden und aus der Decke funkelte das Licht. Durch große Gitterstäbe schien das Sonnenlicht. Aber wie sollen wir da hoch kommen?
Das war jetzt die große Frage. Ich konnte meine Flügel nicht benutzen, weil sie immer noch feucht waren. Genau so erging es Spoti und Lucy. Sie erreichten das Gitter auch nicht. Außerdem wussten wir nicht wie tief der Schlamm am Boden war. Uns musste etwas einfallen um gemeinsam da hoch zukommen.
Lucy hatte dann die Idee. „Kannst du deinen Stachel ausfahren?“ fragt sie mich. „Klar, warum?“ meinte ich total verdutzt. Lucy erklärte uns ihren Plan. „Seht ihr direkt oberhalb meines Kopfes die Wand mit diesem kleinen Riss? Da werde ich versuchen Sting mit seinem Stachel festzumachen. So kann ich vielleicht über Sting das Gitter zu greifen bekommen. Wenn ich am Gitter hänge, kletterst du Spoti an mir hoch und kletterst aus dem Gitter. Wenn du oben bist, suchst du irgendetwas Langes um uns hier rauszuholen. Was meint ihr zu meinem Plan?“
Klingt doch ganz gut. Ich wollte immer schon als Treppe benutzt werden“, schmunzelte ich. So war es dann auch. Ich fuhr meinen Stachel aus und Lucy rammte mich in den Spalt an der Wand. Da hing ich nun und hoffte, dass mich niemals eine andere Wespe so sehen würde. Dann schwang sich Lucy, die nicht gerade superleichte Ratte an mir hoch. Mit einem Schwung konnte sie sich gerade noch an einem Gitterstab festhalten. Dann kletterte Spoti über mich und Lucy, vorbei an das Gitter. Plötzlich war Spoti draußen und war dann auch nicht mehr zu sehen.
Lucy hangelte sich wieder runter und holte mich wieder aus dem Spalt. Dann warteten wir mit dem Gefühl, dass wir gemeinsam alles schaffen können und der Freude bald wieder gemeinsam nach Hause zu kommen. Aber was wir da unten natürlich nicht wussten, welches Abenteuer Spoti oben erleben würde.
Aber das werden wir noch erfahren…….. nächstes Mal.
Kapitel 1 – 6 sind auch  HIER zu lesen.

Sonntag, 12. Februar 2017

Die Fashion-App Combyne für alle Stylingfreaks

Wenn du gerne Styles zusammenstellst, dann ist diese App genau das Richtige.
Combyne ist eine von mir neu entdeckte App, die übrigens Modeblogger Riccardo Simonetti auf Snapchat auch empfohlen hat. Ich muss sagen, dass die App mich schon von Anfang an wirklich total begeistert hat.






In Combyne, wie der Name schon sagt, kombiniert man Outfits und kann diese auch auf seine Seite stellen und dadurch Likes oder Kommentare bekommen. 
Es gibt aber auch hin und wieder Outfit-Challenges und wer hier dann den besten Look designt hat kann auch etwas gewinnen.
Es gibt auch verschiedene Auszeichnungen und Stufen die man erreichen kann.

Die App ist kostenlos und für alle die ihren Style gerne anderen zeigen und sich inspirieren möchten ist diese App genau das Richtige. 
Für mich - Top!

Freitag, 10. Februar 2017

Die Superminions

    Die Superminions von Superman bis Thor - Die Superhelden mal etwas anders....


Foto:Mehr ist HIER zu sehen

Sonntag, 5. Februar 2017

Diese Star-Doppelgänger glaubt mir keiner

Zwischen diesen beiden Fotos liegen 35 Jahre aber trotzdem ist für mich diese Ähnlichkeit unglaublich.

Natürlich kennen die meisten Jim Parsons alias Dr. Sheldon Cooper aus der Serie Big Bang Theory aber wer ist der andere? Auch Jim Parsons?





Nein! Es ist kaum zu glauben.

Das ist Udo Lindenberg aus dem Jahr 1982. Das Foto bzw. den Artikel habe ich zufällig in der Bravo Nr.19 aus dem Jahr 1982 entdeckt.

Foto Jim Parsons: Goldene Kamera


Ich finde es echt krass diese Ähnlichkeit aber jetzt weiß ich wie Dr.Sheldon Cooper in 35 Jahren aussieht.😂😂😂



Samstag, 4. Februar 2017

Neues aus meinen Kolumnen im Samstagsblatt und auf LangweileDich.net

Am Mittwoch ist meine neue Kolumne im Online-Magazin LangweileDich.net erschienen über das Thema: Falsche Freunde.
Und heute im Samstagsblatt habe ich mir Gedanken über das neue Jahr 2017 gemacht.

Auszug aus meiner Kolumne:
Freundschaft ist etwas, das mir sehr wichtig ist, aber leider sehe ich immer wieder, wie falsche Freunde vieles vermiesen und kaputt machen können. Sogar bei uns in der Schule passiert so etwas und mir ist das auch schon passiert.
Falsche Freunde können dich lenken, leider aber auch in die falsche Richtung. Warum ist das so?
Liegt das an dem Einfluss oder wurde man vielleicht einer unbewussten Gehirnwäsche unterzogen? Es kann jede Möglichkeit sein. Manche Menschen haben die Begabung, einen anderen Menschen so umzuformen, wie sie es haben wollen, und diese Person merkt das selber leider gar nicht. Obwohl ihr Aussehen, Handeln und manchmal sogar ihr Charakter, zumindest nach Außen hin, verändert wurde. Ich frage mich immer, warum gibt es solche Leute, die andere nur benutzen bzw. ausnutzen? Ich glaube ein Grund dafür ist, dass die Menschen, die sich schnell beeinflussen lassen, meist einen schwächeren Charakter oder ein nicht besonders großes Selbstbewusstsein haben. Und genau diese Menschen suchen sich dann häufig auch starke Freunde. Das ist zumindest meine Erfahrung, die ich in der Schule schon des Öfteren so beobachtet habe. Ich glaube das hat was mit Vertuschung zu tun.


Und aktuell im Münchner Samstagsblatt:



Freitag, 3. Februar 2017

Was steckt wirklich alles in der Milch- und Joghurt-Schnitte?

Ich finde es schon witzig, etwas als gesund zu verkaufen obwohl eh jeder weiß, dass es eben nicht so ist. 
Die Milchschnitte, z.B. esse ich natürlich manchmal gerne. Aber nicht weil sie so gesund ist, sondern weil sie mir dann einfach schmeckt. Wenn ich was Gesundes will, dann esse ich Obst oder richtigen Joghurt. 
Also sorry liebe Werbefuzzis, auch wir Jugendliche sind nicht blöd. 
 
Das zeigt die Verbraucherschutzzentrale Hamburg über die klassische Milchschnitte und der Joghurt-Schnitte von Ferrero.