Samstag, 29. April 2017

Mein Ausflug nach Augsburg in die Fuggerei

In den Ferien war ich mit meinem Opa in Augsburg. Da haben wir uns auch die Fuggerei und das Fuggermuseum angesehen. Es war sehr interessant, denn die Siedlung ist sehr groß und die Häuser sind sehr klein. 


Man hat sich ein bisschen, wie in einem Puppenhaus gefühlt. Das war sehr lustig aber auf jeden Fall auch sehr informativ. Auf jeden Fall würde ich da noch mal hingehen, zum Beispiel mit der Schulklasse, denn man kann sehr viel über Jakob Fugger und seiner Idee über die Siedlung lernen.

Die Fuggerei ist nämlich die älteste Sozialsiedlung der Welt.

Das Fuggereimuseum zeigt noch ein erhaltenes Haus der Fuggerei im Original und das Wohnen in der damaligen Zeit. 

 
Die unbewohnte, vollständig möblierte Wohnung in der Ochsengasse 51 demonstriert den Wohnstandard der Fuggerrei-Bewohner der Gegenwart. Ein TV Gerät zeigt einen Dokumentarfilm, der die Geschichte der Fugger erzählt. 

 
Der Gründer der Fuggerei Jakob Fugger, der Reiche, 1521 stiftete damals die Siedlung als Wohnsiedlung für bedürftige Bürger Augsburgs. Aktuell beträgt die Jahresmiete für eine Wohnung noch immer 88ct. In den 140 Wohnungen der 67 Häuser leben derzeit 150 Menschen.


1 Kommentar:

Sara Rose hat gesagt…

Das Bett sieht irgendwie gemütlich aus, auch wenn es schon sehr alt ist. Wow und die Jahresmiete ist wirklich unglaublich günstig.

Dankeschön Liebes :)
Ich finde das gar nicht schlimm, wenn man viel kleiner ist :) Manche Neugeborene sind sogar noch größer :D
Alles Liebe Sara <3

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